th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

WKNÖ-Präsident Ecker: „Steuerreform bringt Erleichterungen und Aufschwung“

Geforderter Investitionsfreibetrag und Senkung der Körperschaftssteuer umgesetzt

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker
© Philipp Monihart WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

Als „Schritt in die richtige Richtung“, beurteilt Wolfgang Ecker, der Präsident der Wirtschaftskammer NÖ (WKNÖ), das heute im Ministerrat beschlossene Steuerreform-Paket. „Zahlreiche Forderungen der Wirtschaftskammer konnten umgesetzt werden“, so Ecker.

So konnte noch zuletzt eine bürokratische Erleichterung für die Personalverrechnung der Betriebe erreicht werden. Bei der Senkung der Lohnsteuer ist zur leichteren Handhabung ein „Mischsteuersatz“ vorgesehen. Für 2022 beträgt dieser 32,5 Prozent. Eine weitere Erleichterung für die Personalverrechnung bei Geringverdienern ist anstatt der schrittweisen Senkung der Krankenversicherungsbeiträge eine Entlastung über ein steuerliches Modell.

Auch Gewinnbeteiligungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bis zu 3.000 Euro im Kalenderjahr werden von der Einkommensteuer befreit.

Besonders erfreut ist WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker über die Wiedereinführung des von der Wirtschaftskammer wiederholt geforderten Investitionsfreibetrags und die ebenfalls vehement geforderte Senkung der Körperschaftssteuer. „Das ist entscheidend, um das Wirtschaftswachstum in dieser herausfordernden Zeit voranzutreiben“, so Ecker.   

Die neue Systematik für ein nationales Emissionszertifikatesystem beziehungsweise CO2-Bepreisung sieht der WKNÖ-Präsident zwar positiv, denn „Wirtschaft und Umwelt gehen Hand in Hand und schließen sich nicht aus“, betont aber, „dass heimische energie- und CO2-intensive Unternehmen im internationalen Wettbewerb nicht im Nachteil sein dürfen. Hier gibt es sicher noch etwas Nachbesserungsbedarf.“ 

Das könnte Sie auch interessieren

Stefanie Stockbauer.

Gründer des Monats: Stefanie Stockbauer

Die Initiative „Gründerland NÖ“, eine Kooperation von WKNÖ und riz up, holt gemeinsam mit der NÖN blau-gelbe Gründerinnen und Gründer vor den Vorhang. Heute im Portrait: Stefanie Stockbauer. mehr

Wiesn-Wahnsinn: Harry Prünster, Lydia Prenner-Kaspar und der „Wiesnschurli“ mit Mitgliedern der Kultband „Wiener Wahnsinn“

Nicht mehr weit vom Paradies

Als „Wiesnschurli“ ist Georg Mayrhofer aus dem TV praktisch österreichweit bekannt. Deutlich weniger wissen, dass dahinter ein erfolgreicher Unternehmer und Interessenvertreter steckt. mehr

Wirtschaftskammer NÖ-Direktor Johannes Schedlbauer, und Digitalisierungslandesrat Jochen Danninger und IV-NÖ-Präsident Thomas Salzer

Umfrage: Digitalisierung Niederösterreichs weiter im Vormarsch

Über 71 Prozent der Unternehmen aus Industrie und Gewerbe sehen die Digitalisierung mittlerweile als Selbstverständlichkeit an. Effizienz und Produktivität haben sich bei 81 Prozent der Unternehmen durch die Digitalisierung verbessert und mehr als die Hälfte aller Befragten spürt entsprechende Wettbewerbsvorteile gegenüber den Mitbewerbern. Das zeigt eine aktuelle niederösterreichweite Umfrage von Land, Wirtschaftskammer und Industriellenvereinigung Niederösterreich. mehr