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WKNÖ-Ecker: „Investitionsprämie starkes Signal für Konjunktur“

Rückwirkende Wirkung schafft Planungssicherheit

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.
© Philipp Monihart WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

„Eine Milliarde Euro zur Förderung von Investitionen sind ein starkes Signal zur dringend nötigen Ankurbelung der Konjunktur und des zuletzt flauen Investitionsklimas“, betont Wolfgang Ecker, der Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), zur neuen Investitionsprämie des Bundes. „Diese Milliarde Euro löst positive Effekte für unsere Wirtschaft in vielfacher Höhe aus.“

Besonders begrüßt Ecker, dass die Prämie für Investitionen ab 1. August rückwirkend zum Tragen kommt. „Damit bekommen unsere Unternehmen Planungssicherheit, allfällige Verzögerungen für Investitionen werden verhindert“, so Ecker. Anträge für die Investitionsprämie sind dann ab 1. September möglich. Gefördert werden Investitionen in der Höhe von 5.000 bis zu 50 Millionen Euro, je nach Art der Investition beträgt die Förderung sieben oder 14 Prozent. „Mit der Untergrenze von 5.000 Euro ist sichergestellt, dass auch kleinere Unternehmen von dieser Prämie profitieren können“, unterstreicht der WKNÖ-Präsident. Im Minimum erhalten die Unternehmen damit eine Prämie von 350 Euro.

Ein Wermutstropfen ist, dass die Transportwirtschaft nicht in gleichem Ausmaß wie viele andere Branchen von der Investitionsprämie profitieren kann, da Investitionen in fossile Energieträger von der Prämie ausgenommen sind, was selbst die modernen, besonders umweltfreundlichen Euro 6-Fahrzeuge trifft. 

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