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Mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen! WIFI NÖ präsentiert Erfolgsbilanz 2021

Das WIFI der Wirtschaftskammer Niederösterreich konnte sich auch 2021 als professioneller und flexibler Partner der NÖ Wirtschaft beweisen. Mit über 45.000 Kursteilnehmenden in 4.500 Kursen wurde das Vorjahresergebnis um 20 Prozent übertroffen. Gelungen ist das durch eine flexible Anpassung der Kursorganisation an die laufend geänderten Rahmenbedingungen, durch das Etablieren von passenden Online-Lernformaten sowie durch die weiter konsequente Orientierung am Bedarf der niederösterreichischen Betriebe.

v.l.: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, WIFI NÖ-Institutsleiter Andreas Hartl, WIFI NÖ-Institutsleiter-Stv. Michaela Vorlaufer, WKNÖ-Direktor-Stv. Alexandra Höfer, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser und WIFI NÖ-Kurator Gottfried Wieland
© Josef Bollwein v.l.: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, WIFI NÖ-Institutsleiter Andreas Hartl, WIFI NÖ-Institutsleiter-Stv. Michaela Vorlaufer, WKNÖ-Direktor-Stv. Alexandra Höfer, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser und WIFI NÖ-Kurator Gottfried Wieland

In der druckfrischen WIFI-Erfolgsbilanz 2021 werden diese Zahlen bestätigt: Das WIFI zeigt als Nummer 1 in der beruflichen Erwachsenenbildung deutlich Flagge. Es ist der Ort, wenn es um die Aus- und Weiterbildung von Fachkräften geht. Und trotz der anhaltend erschwerten Rahmenbedingungen durch Corona konnte das hohe Level der Jahre vor der Pandemie erreicht werden. 

Solide Basis für Flexibilität

Als ISO-zertifizierter Weiterbildungsanbieter garantiert man im WIFI zu jeder Zeit höchste Qualität und sorgt für anerkannte Abschlüsse. Mit jahrzehntelanger Erfahrung sowie der engen Anbindung an die niederösterreichische Wirtschaft ist man in der Lage, bedarfsgerecht zu „produzieren“ - also passende Lernformate und Kursinhalte zu liefern. „Die Flexibilität sowie die Aus- und Weiterbildung am Puls der Zeit, der Technik und der Wirtschaft zeichnen unser WIFI aus“, betont Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker in Bezug auf das Ergebnis.

Mit den Erfahrungen der letzten Jahre und umfassendem Know-how konnten die Kursangebote in den verschiedenen Formen des digitalen Lernens ins Standardangebot aufgenommen werden. Für Lernformate wie Blended-Learning, eLearning, Webinare und Co haben die pandemiebedingten Maßnahmen einen Turbo gezündet. So werden bereits mehr als tausend Kurse, also mehr als ein Fünftel des gesamten Angebotes, digital angeboten. „Wir sind zurecht stolz darauf, dass es gelungen ist, durch flexibles Agieren für Stabilität und Kontinuität zu sorgen“, zeigt sich WIFI NÖ-Kurator Gottfried Wieland mit der Entwicklung sehr zufrieden.

Als Bildungspartner der Wirtschaft

forciert man im WIFI die Zusammenarbeit mit Unternehmen insbesondere auch regional in allen Vierteln des Landes. Innovation war auch hier das Gebot der Stunde: So wurde zur aktuellen Digi-Scheck-Förderung für Lehrlinge kurzerhand ein WIFI-Firmenservice-Paket entwickelt, das die Förderabwicklung für Lehrlinge vereinfacht und von Ausbildungsbetrieben im Rahmen der Lehrausbildung gut genutzt wird.

Mit den sieben WIFI-Standorten, die in ganz Niederösterreich verteilt sind, ist zusätzlich gewährleistet, dass dem Bildungsbedarf im ganzen Bundesland nachgekommen werden kann. „Unsere Zweigstellen sind quasi die Nahversorger in den Regionen“, so Ecker.

Durch das regionale Engagement konnte auch der Bereich Firmen-Intern-Trainings mit einer Steigerung von 75 Prozent wieder ordentlich Fahrt aufnehmen. „Und dass der richtige Weg eingeschlagen wurde, zeigt unter anderem auch die konstant exzellente Kundenzufriedenheit von 1,2 auf der Schulnotenskala“, ist Wieland stolz.

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