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IT-Nachwuchs beim Catalysts Coding Contest

Zum 1. Mal fand der internationale Coding Contest in St. Pölten statt. Dabei übernahmen im Zentrum für Technologie und Design im WIFI St. Pölten Programmierer aller Altersklassen das Ruder.

V.l.: Die Gewinner des Classic Contests, Team „Baum“, gemeinsam mit Andreas Hartl (WIFI Niederösterreich) (2.v.l.) und Johannes Matiasch von Neuman Aluminium (r.).
© WIFI V.l.: Die Gewinner des Classic Contests, Team „Baum“, gemeinsam mit Andreas Hartl (WIFI Niederösterreich) (2.v.l.) und Johannes Matiasch von Neuman Aluminium (r.).
Der Contest wurde zur gleichen Zeit an 36 Standorten in 16 Ländern und drei Kontinenten ausgetragen. Rund 8.000 Coding-Fans traten dabei in den Wettbewerb.
Die Beispiele kamen aus der Praxis, das Ziel war vorgegeben, der Weg dahin jedoch jedem selbst überlassen.

Um 10 Uhr startete der zweistündige „School Contest“: Schülerinnen und Schüler kämpften sich durch die Levels. Das schnellste Team in St. Pölten bewältigte vier Levels in einer Zeit von 1:15 Stunden und sicherte sich damit die Goldmedaille. 

34. Platz international

Im internationalen Ranking belegten sie damit den ausgezeichneten 34. Platz von 728. Um 15 Uhr startete dann der sogenannte „Classic Contest“. Teilnehmen konnten hier alle ohne Altersbeschränkung, um sich international zu messen.

KI-Initiative NÖ

„Für uns ist der Contest ein zeitgemäßer Beitrag zur Unterstützung der IT-Fachkräfte-Entwicklung. Andererseits haben wir uns gefreut, dass wir den Coding Contest gerade heuer nach St. Pölten holen konnten. Im Rahmen der KI-Initiative Niederösterreich, die das WIFI federführend für die WKNÖ betreibt, forcieren wir Aktivitäten wie diese“, sagt Andreas Hartl, Institutsleiter des WIFI NÖ. 

Danke an die Sponsoren

Er dankte auch den regionalen Sponsoren, die zahlreiche Preise zur Verfügung gestellt hatten. Und auch da ging man typisch niederösterreichische Wege: Neben elektronischen Gerätschaften gab es Tageskarten von Ski- und Ausflugsbetrieben rund um die Hauptstadt zu gewinnen.

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