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„Unsere Zukunft – EU neu denken“

Europaministerin Karoline Edtstadler startete österreichweiten Diskussionsprozess zur Zukunft der Europäischen Union, an dem sich alle – insbesondere alle UnternehmerInnen – beteiligen können.

Porträt
© Philipp Monihart

Die mehrsprachige digitale Plattform zur EU-Zukunftskonferenz, auf der alle europäische Bürgerinnen und Bürger zu den verschiedensten EU-Themen diskutieren, Veranstaltungen organisieren oder an Veranstaltungen teilnehmen können, ist nun online: futureu.europa.eu

Ein offener, transparenter Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern – ganz ohne Denkverbote: das ist das Anliegen von Europaministerin Karoline Edtstadler. Im Mittelpunkt steht die Frage: Wie kann die EU – angesichts zahlreicher Herausforderungen wie Coronavirus, Klimawandel oder Migration – zukunftsfit, handlungsfähig und krisenfest gemacht werden?

„Die Europäische Union muss sich weiterentwickeln, wenn sie auch in Zukunft widerstandsfähig sein will“, so Europaministerin Karoline Edtstadler.

Die Ministerin möchte sich im Dialog unterschiedlichsten Themen widmen: „Darunter finden sich zum Beispiel die Fragen: Wie können wir die Europäische Union widerstandsfähiger und unabhängiger machen? Wie können wir von der Digitalisierung profitieren, ohne dass sämtliche Steuereinnahmen ins Ausland abfließen? Wie stärken wir Europa im internationalen Wettbewerb? Wie können wir den europäischen Binnenmarkt ausbauen, ohne dass unsere Arbeitsplätze abwandern? Wo braucht es mehr EU, wo weniger?“ Vor allem UnternehmerInnen sind aufgerufen, ihre Wünsche und Ziele einzubringen.

„Auch für uns Unternehmerinnen und Unternehmer ist es wichtig, die Europäische Union mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Die Zukunft der EU ist unsere Zukunft. Wenn wir weiterhin international so gut dastehen wollen, müssen wir uns beteiligen, unsere Ideen und Ziele einbringen.“

„Auch für uns Unternehmerinnen und Unternehmer ist es wichtig, die Europäische Union mitzugestalten und Verantwortung zu übernehmen. Die Zukunft der EU ist unsere Zukunft. Wenn wir weiterhin international so gut dastehen wollen, müssen wir uns beteiligen, unsere Ideen und Ziele einbringen.“

Christian Moser
WKNÖ-Vizepräsident, ECC-Präsident (Union Europäischer Industrie und Handelskammern für Verkehrsfragen – www.uecc.org), Vizepräsident der DCCF (Föderation  der regionalen Donaukammern).

Porträt
© Tanja Wagner

„Wir wollen bei den für uns wichtigen Themen 
mitentscheiden. Deshalb formulieren wir unsere Ziele, denn wir wollen, dass unsere Interessen Gehör finden.“

Peter Schweinschwaller 
Landesgremialobmann der NÖ Tabaktrafikanten, Präsident des europäischen Verbands  der Tabakeinzelhändler (CEDT – www.cedt.eu)   


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