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Über 320 NÖ Unternehmen wollen eine eigene betriebliche Impfstelle einrichten

Die Wirtschaftskammer NÖ unterstützt mit Industriellenvereinigung NÖ und Land NÖ Unternehmen, die betriebliche Impfstellen einrichten wollen.

v.l.: Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Präsident der Industriellenvereinigung NÖ Thomas Salzer und Landesrat Jochen Danninger.
© Andreas Kraus v.l.: Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Präsident der Industriellenvereinigung NÖ Thomas Salzer und Landesrat Jochen Danninger.

In den letzten Wochen wurde niederösterreichweit erhoben, wie viele Unternehmen Interesse haben, eigene betriebliche Impfstellen einzurichten.

„Der Bedarf ist mit bisher über 320 Unternehmen und über 100.000 Impfwilligen enorm. Das zeigt, wie wichtig unseren Unternehmern die Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist. Gleichzeitig tragen betriebliche Impfstellen wesentlich zur Umsetzung der Impfstrategie des Landes Niederösterreich bei“, erklärt Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

Impfen ist der Schlüssel, um Infektionsketten zu unterbrechen und damit ein großer Schritt in Richtung kompletter Öffnung der Wirtschaft und Normalität.

Landesrat Jochen Danninger: „Mein Dank gilt allen Betreiben, die Impfstellen einrichten, sie leisten damit einen wertvollen Beitrag, um diese Pandemie zu überwinden. Denn die Impfung ist nicht nur für die Gesundheit der Bevölkerung, sondern auch für die Gesundheit unserer Wirtschaft von entscheidender Bedeutung. Je mehr Wirtschaftstreibende und Arbeitnehmer geimpft werden können, desto eher bekommen wir unser wirtschaftliches und gesellschaftliches Leben mit möglichst vielen Freiheiten wieder zurück.“

Die Devise für den Präsidenten der Industriellenvereinigung NÖ Thomas Salzer ist klar: „Mit den betrieblichen Impfstellen wollen die Industrieunternehmen einen Beitrag zur Bekämpfung der Pandemie leisten. Dass bereits definierte Risikogruppen Vorrang bei der Impfstrategie haben müssen, steht außer Frage. Danach muss es aber möglichst rasch Impfmöglichkeiten für Schlüsselkräfte aus der Industrie geben, damit wichtige Geschäftsreisen für Kundentermine, Montagen und Instandhaltungen wieder möglich sind. Andernfalls haben wir einen massiven Wettbewerbsnachteil gegenüber anderen Ländern, in denen schon mehr geimpft wurde.“

Wie wichtig eine koordinierte Impfstrategie ist, weiß Christof Constantin Chwojka, Impfkoordinator NÖ: „Die Impfstrategie in Niederösterreich baut auf drei Säulen: Ärztinnen und Ärzte im niedergelassenen Bereich, kommunale/öffentliche Impfstellen, sowie das betriebliche Impfen. Unser Ziel ist es, den Impfstoff zu den Menschen zu bringen und nicht umgekehrt. Deshalb betreiben wir jetzt schon rund 550 Impfstellen, sobald mehr Impfstoff verfügbar ist, werden diese erweitert. Da wird das betriebliche Impfen eine wichtige Rolle spielen.“ 

Mehr Informationen auf: wko.at/noe/impfen

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