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Digitalisierung bedeutet Mindshift: Bereiten Sie sich und Ihre MitarbeiterInnen darauf vor!

UBITreff Industrieviertel

Gruppenfoto
© Michael Wengler v..l: Lukas Bauer, Bezirksvertrauensperson Anita Stadtherr, Paul Schmidinger, Bezirksvertrauensperson Raimund Wasgott und Bezirksvertrauensperson Michael Fimel

Anita Stadtherr, Bezirksvertrauensperson der UBIT für Wr. Neustadt, lud zum UBITreff ins WIFI Mödling und konnte Paul Schmidinger und Lukas Bauer aus dem Masterlehrgang "Digitalisierung, Politik und Kommunikation" vom Fachbereich für Angewandte Politikwissenschaft der FH Campus Wien als Vortragende gewinnen.

Im Rahmen des Fachvortrags zum Thema "Digitalisierung und Kommunikation" versuchten die TeilnehmerInnen gemeinsam mit den Lehrenden eine kurze Vermessung der komplexen Umwelt und erforschten, was Digitalisierung und Kommunikation als Treiber und Getriebene für die UBIT-Mitglieder und deren KundInnen bedeutet.

Auf Basis der wissenschaftlichen Disziplin der Kybernetik wurden Thesen, Methoden und Werkzeuge kurz vorgestellt und in einer lebhaften Debatte besprochen, mit dem Ziel, die persönliche Fähigkeit zur Komplexitätsbewältigung im modernen Management zu verbessern. Dabei wurde unter anderem diskutiert, wie Unternehmen mit kybernetischen Modellen mit Sinn und Eigenverantwortung im Zentrum zu mehr Selbstorganisation hinentwickelt werden können, welches Kompetenzprofil moderne Führungskräfte aufweisen sollten und warum Selbstregulierung zum Zauberwort des modernen Managements wurde.

"Digitalisierung ist keine rein technische Herausforderung, aber es braucht technologisches Know-how, um das notwendige Mindset zu erlangen. Das Wissen, dass wir weder als Gesellschaft noch als Unternehmen auf diese Transformation gut vorbereitet sind, bereitet Sorgen. Daher gilt es in den Unternehmen auf Führung und Management auf der Höhe der Zeit umzustellen, um sich als Gesamtunternehmen entsprechend darauf vorzubereiten", so Schmidinger und Bauer, „New Work ist kein Trend, den man aussitzen kann und der vorübergeht. Die Führungskräfte und MitarbeiterInnen müssen darauf vorbereitet werden. Es steht und fällt mit der Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen. Es wird in Zukunft Personen brauchen, die in der Lage sind, den Graben zwischen Technologie und Unternehmen zu überbrücken und damit eine 'Übersetzerfunktion' einzunehmen. Diese Verbindung ist notwendig, um zentrale Probleme in konsistenter Weise zu identifizieren, zu analysieren sowie entsprechende Handlungsoptionen aufzuzeigen".

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