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Trotz Corona persönlich im Austausch

Das Gespräch mit den Mitgliedern ist der WKNÖ wichtig. In Zeiten wie diesen ist es notwendiger denn je, gleichzeitig aber auch so schwierig wie nie. Daher greift WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker auf die digitale Kommunikation zurück und lädt Unternehmer aus allen NÖ Regionen zum virtuellen „NÖ Frühstück mit Zukunft“.

1 Dame stehend und 2 Herren sitzend im Bild. Auf einem Tisch steht die geöffnete Frühstücksbox.
© Tanja Wagner WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker (Mitte) und WKNÖ-Direktor-Stv. Alexandra Höfer wurden von Innungsmeister Johann Ehrenberger (NÖ Bäcker) mit dem Frühstück beliefert.

Im Fokus der Online-Gespräche liegen die Anliegen der jeweils acht Unternehmer stellvertretend für jede Region. WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker erklärt: „Ich möchte wissen, was unsere Unternehmerinnen und Unternehmer beschäftigt und was sie brauchen, um wieder durchstarten zu können. Die WKNÖ ist als Interessenvertreter nur so stark, wie sie die Informationen von den Unternehmern bekommt.“


Ein weiterer Schwerpunkt im Rahmen des Austausches ist auch das von der WKNÖ erstellte 10-Punkte-Programm „Zurück nach Vorne!”. Es dient als thematische Grundlage für die Gespräche und wird im Rahmen der virtuellen Frühstücksrunden mit den Unternehmern weiterentwickelt und angepasst. Moderiert werden die Gespräche abwechselnd von WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer oder Direktor-Stellvertreterin Alexandra Höfer. Außerdem bekommt jeder Unternehmer vorab ein Frühstückspaket für zwei Personen – initiiert von der Bäcker-innung – direkt zugestellt.
Die Gesprächsserie wurde mit Unternehmern aus dem Bezirk Amstetten gestartet. Entscheidend ist für diese das Ausbilden von Lehrlingen. „Die Mitarbeiter sind uns sehr wichtig und da auch besonders die Lehrlinge”, betont Christian Riesenhuber (Bäckerei Riesenhuber Gesellschaft m.b.H.). Ebenfalls Thema war die Amstettner Bildungsmeile. „Wir sind als kleiner Betrieb bei der Bildungsmeile dabei und ich glaube auch, dass das entscheidend für die Rekrutierung von Lehrlingen ist”, so Franz Schneider (Tischlerei Schneider GmbH). Ecker ist überzeugt, dass „wir Fachkräfte immer brauchen, jetzt und auch besonders nach der Krise”. 

"Fachkräfte brauchen wir immer. Jetzt und nach der Krise."
WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker


Im Verlauf des Gesprächs wurden auch Digitalisierung und Infrastruktur stark thematisiert.  Franz Wagner (Fleischwaren Gesellschaft m.b.H.) erklärt: „Wir haben hier eine schlechte Datenverbindung in der Gegend und würden uns eine Verbesserung wünschen.” Digitalisierung sieht auch Karl Tröbinger (Engel Austria GmbH) als wegweisend für die Zukunft. Dazu betont WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker: „Die Pandemie hat gezeigt, wie wichtig der Breitband-Ausbau ist – nicht nur für die Wirtschaft! Dieses Thema steht ganz oben auf unserer Agenda.”

3 Herren im Bild. Einer hält Bäckerbroschüren in der Hand, die anderen beiden halten die Frühstücksbox in den Händen.
© Heidi Kirchdorfer V.l.: Bezirksinnungsmeister Klaus Kirchdorfer bei der Frühstücks-Übergabe an Paul Schneider und seinen Vater Franz Schneider von der Tischlerei Schneider GmbH.
Screenshot vom Videogespräch
© WKNÖ Acht Unternehmer aus dem Bezirk Amstetten waren im Austausch mit der WKNÖ.

Was brauchen unsere Unternehmen für die Zukunft?

Das 10-Punkte-Programm der WKNÖ ist die Grundlage für die virtuellen Frühstücksrunden:

  • Strategien zum Aufbau von Eigenkapital
  • Qualität braucht Qualifikation
  • Digitale Infrastruktur als Grundversorgung
  • Mobilität und Logistik im Flächenbundesland NÖ
  • Ökologie als wirtschaftliche Chance
  • Bekenntnis zur Regionalität
  • Unsere Chancen im Export nutzen
  • Innovation als Wachstumstreiber
  • Bürokratie auf das notwendige Maß reduzieren
  • Unternehmerische Freiheit




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