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Traiskirchner Kunststoffschmiede liefert bis nach Mexiko

Thermoplastkreislauf bringt Altkunststoff wieder in den Verwertungskreislauf.

© Albert Jelencsics V.l.: Gani Dulji, Bahtir Duli, Kevin Guggenberger, Bernhard Schweiger, Christian Wind und Guido Faist von der Thermoplastkreislauf GmbH.

Die Thermoplastkreislauf GmbH ist auf die Produktion von Thermoplast-Compounds und der Wiederverwertung von Altkunststoff spezialisiert. Die Arbeit dieses Nischenplayers aus Traiskirchen spricht sich herum, wodurch nun sogar der Exportmarkt Mexiko erschlossen werden konnte.

„Wir arbeiten ganz eng mit unseren Kunden zusammen und erstellen für sie jene Kunststoffmischung oder auch nur die Compounds, also Zumischungen, die sie speziell für ihre Thermoplaste benötigen. Das sind Kunststoffe, die sich bei einer bestimmten Temperatur leicht verformen lassen“, erklärt der geschäftsführende Gesellschafter Christian Wind dem NÖ Wirtschaftspressedienst.

Weiters betont er, dass Altkunststoff ein Wertstoff sei und unbedingt wieder dem Verwertungskreislauf zugeführt werden sollte.

Mengenwachstum für 2017 geplant

Für die Entwicklung neuer kundespezifischer Mischungen wurde letztes Jahr eine eigene F&E Abteilung implementiert, die nicht nur mit dem jeweiligen Kunden, sondern auch mit den entsprechenden Hochschulen in Österreich zusammenarbeitet.

Zudem wurden im Jahr 2016 mit sechs Extrudern und zwei Mühlen 1.825 Tonnen, davon 643 Tonnen Regranulat produziert, 2017 soll sich diese Menge auf 2.500 Tonnen erhöhen. Zur Verarbeitung der Regranulate wird eine optische Sortiermaschine eingesetzt, um das Granulat nach Farben zu sortieren.
2016 hat das Unternehmen mit 20 Mitarbeitern einen Umsatz von vier Millionen Euro erwirtschaftet. Die Exportquote beträgt fünf Prozent und geht neben Mexiko schwerpunktmäßig in die Nachbarländer Italien und Deutschland.

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