th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Testen statt Zusperren ist die Devise

Von WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

Präsident Ecker beim Sprechen
© Franz Baldauf

Die Zeit ist reif: Mit der mittlerweile erfolgten Zulassung von Corona-Impfstoffen müssen wir nun ganz klar und rasch den Weg in Richtung umfassender Test- und Impfstrategien einschlagen. Die Grundlinie für die Strategie liegt praktisch auf der Hand: Je mehr und je regelmäßiger getestet wird, umso besser. Da gilt es alle Möglichkeiten zu nutzen – von den Schnelltest-Straßen der NÖ Sozialpartner, den Massentests des Landes bis zu den zahlreichen Testaktivitäten in den Betrieben. Jede Initiative hilft uns die Pandemie in den Griff zu bekommen. Testen statt Zusperren ist die Devise. Und auch beim Impfen gilt: So viel und so schnell wie möglich.

Zugleich ist jede weitere Initiative wichtig, die dafür sorgt, dass nieder-österreichische Unternehmen zu Aufträgen kommen. Ein wichtiger Schritt ist da angesichts von Corona zuletzt öffentlich weitgehend untergegangen: die Ende Dezember erfolgte Verlängerung der Schwellenwerte-Verordnung bis Ende 2022.

Öffentliche Auftraggeber können damit Bau-, Liefer- und Dienstleistungsaufträge weiter bis zu 100.000 Euro direkt vergeben. Bauaufträge können weiter bis zu einem Wert von einer Million Euro im nicht offenen Verfahren ohne Bekanntmachung erteilt werden. Ohne Verlängerung der Verordnung wären diese Grenzen auf 50.000 bzw. 300.000 Euro gefallen. Das ist ein ganz wichtiges Signal: Denn so, wie es wichtig ist, dass die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher ihre Einkäufe und Aufträge in NÖ Unternehmen erledigen, so muss auch die öffentliche Hand darauf schauen, dass bei öffentlichen Aufträge unsere regionale Wirtschaft zum Zug kommt. 

Da sind wir in NÖ schon gut unterwegs, aber es geht immer noch mehr. Jeder Auftrag mehr zählt!

Das könnte Sie auch interessieren