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Tag der Elektrotechnik

Landesinnungsmeister Friedrich Manschein und sein Team sind mit der Veranstaltung im WIFI NÖ rundum zufrieden.

Gruppenfoto Branchenvertreter
© Doris Bracher

V.l.: Landesinnungsgeschäftsführer Robert Kofler, Landesinnungsmeister-Stellvertreter Alfred Babinsky, Doris Höllmüller (WKNÖ), Claudia Hartmann (WKNÖ), Landesinnungsmeister Friedrich Manschein, Ombudsmann und Fachexperte Karl Oberklammer, beigezogener Experte und Fachmann Gerhard Graf (Ausschuss), Berufsschuldirektor Werner Klaus (Landesberufsschule Stockerau) und Lehrlingsbeauftragter Karl Mayerhofer.


Landesinnungsmeister Friedrich Manschein: „Die Trennung zwischen fachlicher Veranstaltung und dem gesellschaftlich orientierten Sommerfest hat sich bewährt. Heute konnten wir uns ganz auf Informationen und neue Technologien konzentrieren. Die vielen Firmen und Kooperationspartner, die mitgestalten, haben einen wesentlichen Anteil am Gelingen dieses Tages.“ Vom Gelingen der Veranstaltung überzeugten sich  auch Heinrich Bittner und Kurt Zöchling von Netz NÖ, Direktor Werner Klaus (LBS Stockerau) und LR Michael Rainbauer; die Grußworte überbrachte Spartenobmann Wolfgang Ecker.
Fachinformationen, Vorträge und Diskussionen, Produktausstellungen und Netzwerken – der Tag der Elektrotechnik hat viel zu bieten. Friedrich Manschein betonte, dass mit diesem vielfältigen wie dichten Tagesprogramm für die Unternehmerinnen und Unternehmer viel geboten wird: „Jeder kann sich vorstellen, dass in der Organisation dieses Events viel Engagement und Arbeit steckt, umso mehr freut es mich, dass uns die immer steigenden Besucherzahlen recht geben. Heuer konnten wir 160 Mitglieder ansprechen – und das finde ich beachtlich! Und die UnternehmerInnen kommen deswegen, weil sie einen persönlichen Nutzen haben – schließlich investieren sie einen ganzen Tag. Selbstverständlich wird dieser Tag auch genutzt, um unsere Arbeit in der Innung zu präsentieren. Ein großes Dankeschön geht auch an die vielen ‚Ehrenamtlichen‘ der Fachgruppe, um die Branche weiterzuentwickeln,
um branchenpolitisch mitzugestalten und um auf relevante Themen aufmerksam zu machen.“

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