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Knusprig und gesund: Maisstangerl und Maisbrösel

Vor 11 Jahren startete Monika Crepaz mit der Produktion von Maisstangerln ihr „Abenteuer Selbstständigkeit“. Seit 2017 produziert die Firma Moniletti auch vegane Maisbrösel, welche als glutenfreie Alternative zu herkömmlichen Bröseln auf reges Interesse stoßen.

Monika Crepaz
© Moniletti Monika Crepaz ist stolz auf ihre Maisstangerl.

Die Firma Moniletti wurde von Monika Crepaz 2007 gegründet. Im Alter von 60 Jahren „stolperte“ sie bei einer Reise nach China über eine Extrudermaschine, welche herrlich knusprige Maisstangerl produzierte. Etwas Vergleichbares kannte sie noch nicht, daher importierte sie kurzerhand die Herzstücke dieser Maschine und ließ sich hier in Österreich eine Maschine „drum herum bauen“. Anfangs nur für den Eigengebrauch gedacht, ähnlich wie eine Popcornmaschine, freuten sich bald Freunde und Bekannte über die gesunde Knabberei.

Mit 10 Mitarbeitern zählt das Unternehmen zwar noch zu den Kleinbetrieben, allerdings werden jährlich bis zu 200.000 Sackerl des Knabbergebäcks produziert, welche nach Deutschland, Frankreich und in die Schweiz exportiert werden.

TIP erste Anlaufstelle

Gerade in der Anfangszeit waren Wirtschaftskammer und TIP oftmals die erste Anlaufstelle, um Fragen und Probleme, ob fachlich oder finanziell (Förderungen), zu beantworten. „Die kompetenten Experten haben mich durch diese schwierige Anfangszeit begleitet und sind auch heute noch, 11 Jahre später, eine wichtige Stütze“, berichtet Monika Crepaz.

Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt darin, gesunde Produkte auf Mais-Basis zu produzieren und zu vermarken. Damit war es naheliegend, das Angebot um Maisbrösel zu erweitern. Mit einer speziellen „Bröselmaschine“ werden die Maisstangerl zu Bröseln verarbeitet, welche als glutenfreie Panier oder mit Zimt-Zucker auf Fruchtknödel hervorragend schmecken. Mittlerweile sind die Produkte in vielen Naturkostgeschäften sowie in einigen Supermärkten erhältlich.

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