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Supermarktketten - Zwazl drängt auf Fairness im Wettbewerb

WKNÖ-Präsidentin appelliert, nur Produkte anzubieten, die zur Grundversorgung gehören.

Präsidentin Sonja Zwazl
© Philipp Monihart

„Unser Lebensmittelhandel leistet in der Versorgung unserer Bevölkerung Hervorragendes. Das gilt für Ketten ebenso wie für unsere regionalen Nahversorger“, betont Sonja Zwazl, die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ). Zugleich appelliert sie an die großen Ketten, im Sinne der Fairness im Wettbewerb nur jene Produkte anzubieten, die unter den Bereich der Grundversorgung fallen. „Wenn zum Beispiel Sport- oder Spielwarenhändler oder Anbieter von Saisonartikeln ihre Geschäfte schließen müssen, dann aber diese Produkte in Supermärkten angeboten werden, dann verzerrt das den Wettbewerb und benachteiligt jene, die geschlossen halten müssen. Das darf nicht sein“, so Zwazl. „Beim Einkaufen geht es jetzt um die Grundversorgung. Die umfassenden Einkaufserlebnisse verlagern wir besser auf die Zeit nach der Krise – oder erledigen sie jetzt online bei unseren niederösterreichischen Unternehmen, siehe etwa die neue Plattform Regional einkaufen.“ 


Der beste Weg, die jetzige Krise zu bewältigen, liege erstens in der konsequenten Beachtung der von der Regierung verhängten Maßnahmen und zweitens im größtmöglichen Zusammenhalt unserer Gesellschaft, betont Zwazl. „Im Sinne dieses Zusammenhalts appelliere ich, auch unsere regionalen Nahversorger wie Bäcker oder Fleischer zu nutzen und ich appelliere an unsere Supermarkt-Ketten, sich bei ihrem Angebot selbst zu beschränken.“ 

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