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Der kulturelle Nahversorger

Das Lastkrafttheater (LKT) startet in die nächste Runde.

Nestroy „auf Achse“: Auch heuer tourt das Lastkrafttheater mit Unterstützung der Fachgruppe des NÖ Güterbeförderungsgewerbes, der WKNÖ und der WK Wien durch NÖ und Wien. NÖ Vize-Obmann Karl Gruber und die Initiatoren des Lastkrafttheaters Max Mayerhofer und David Czifer stellten sich dem Interview.
V.l.: David Czifer, Karl Gruber und Max Mayerhofer.
© Andreas Kraus V.l.: David Czifer, Karl Gruber und Max Mayerhofer.

Sie spielen schon die siebte Saison, wie hat sich das entwickelt?
Gruber: Das Lastkrafttheater ist immer größer und erfolgreicher geworden, was uns als Fachgruppe besonders freut. Von 1.500 Besuchern bei zwölf Vorstellungen im ersten Jahr, haben wir eine Steigerung auf 4.000 an 28 Vorstellungen in drei österreichischen Bundesländern im letzten Jahr erlebt. Das freut uns ganz besonders, da wir so in gelöster Atmosphäre auf Probleme aufmerksam machen können. Der Lkw bringt eben nicht nur Waren, sondern auch Kultur direkt vor die Haustüre und wird so zum kulturellen Nahversorger im Ort.

Szenenfoto mit Nena Eigner und Max Mayerhofer: Nur eine der beiden Damen ist „echt“. Ab 27. April liefert der kulturelle Nahversorger die Auflösung dieses Bilderrätsels mit der Posse „Ein Hemd, ein Stock, ein Damenunterrock“ nach Nestroys „Zeitvertreib
© Nikolaus Similache Szenenfoto mit Nena Eigner und Max Mayerhofer: Nur eine der beiden Damen ist „echt“. Ab 27. April liefert der kulturelle Nahversorger die Auflösung dieses Bilderrätsels mit der Posse „Ein Hemd, ein Stock, ein Damenunterrock“ nach Nestroys „Zeitvertreib".



Weit mehr als 100 Vorstellungen insgesamt belegen das hohe Publikumsinteresse. Was sind die Zutaten zum Erfolg?
Mayerhofer: Wir wollen unser Publikum in diesen nicht gerade einfachen Zeiten unterhalten und das Lachen zu ihm zu bringen. Dazu haben wir mit Johann Nepomuk Nestroy auch heuer wieder einen bekannten Österreicher in den Mittelpunkt unserer ungewöhnlichen Bühne gestellt.

Worum geht es im aktuellen Stück?
Czifer: In dieser Travestie verkleiden sich zwei Männer als Frauen, um Mädchen näher zu kommen. Da sind Verwechslungen natürlich vorprogrammiert,  und so beginnt sich das Pointenkarrussel immer schneller zu drehen. Dieses Spektakel mit den bekannten Musiknummern, die wir wieder eingefügt haben und den wundervollen Kostümen sollte man sich nicht entgehen lassen!

Was ist heuer neu?
Mayerhofer: Wir haben bereits sechs DarstellerInnen auf der Bühne – damit ist das Lastkrafttheater wieder gewachsen. Neben altbekannten KollegInnen wie Anna Sagaischek sind mit Nena Eigner und Patrick Kaiblinger auch zwei neue Gesichter dabei. Nicole Fendesack wird als Regisseurin wieder für die spritzige Regie sorgen.

Gibt es eine Alternative bei Schlechtwetter?

Czifer: Bei Schlechtwetter haben wir immer ein Regenquartier, das sich ganz in der Nähe des Aufführungsortes befindet. Unser Stück findet bei jedem Wetter und bei freiem Eintritt statt.

Welche Besonderheit zeichnet das Lkw-Theater aus?
Gruber: Das Lastkrafttheater ist das CO2-ärmste Theater überhaupt, da der Lkw direkt zum Publikum kommt und sich die Besucher den Weg in ein Theater sparen. Außerdem ist der Lkw durch Euro 5-, Euro 6-Motoren und AdBlue-Zusatz äußerst arm an Feinstaub und CO2.


Alle Termine auf
www.lastkrafttheater.com 

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