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Stammtisch der Unternehmer

Aktuelle Themen und der Stellenwert der Lehre standen im Zentrum der Diskussionen in Bergland, Blindenmarkt, Neumarkt, St. Martin-Karlsbach, Hürm und Schollach.

© Bst

V.l.: Bezirksstellenleiter Andreas Nunzer, Franz Heilos, Bezirksstellenobmann Franz Eckl, Bürgermeister Walter Wieseneder (Bergland), Lisi Steinacher, Vizebürgermeister Johann Rauner (Bergland), Vizebürgermeisterin Monika Leimhofer (St. Martin-Karlsbach), Manfred Fasching, Sabine Lutz, Bürgermeister Martin Ritzmaier (St. Martin-Karlsbach) und Bürgermeister Otto Jäger (Neumarkt).

Im Gasthaus zur Linde in Neumarkt wurde ein Stammtisch mit den Unternehmern der Gemeinden Bergland, Blindenmarkt, Neumarkt und St. Martin-Karlsbach abgehalten.

Gemeinsam mit den Bürgermeistern und den Vertretern der Wirtschaftskammer, Obmann Franz Eckl und Leiter Andreas Nunzer, nutzten zahlreiche Unternehmerinnen und Unternehmer die Gelegenheit zu netzwerken und über aktuelle Themen zu diskutieren, wie z.B. die neue Regelung zur Beschäftigung von älteren Mitarbeitern, die Rückforderung irrtümlich bezahlter Rechnungen oder die Gewährung einer Bildungsteilzeit. Auch der Stellenwert der Lehre und wie man dem negativen Image der Lehre entgegentreten kann, war ein Diskussionspunkt.

„Es ist wichtig, sich über Themen auszutauschen und sich die Meinung und die Vorgangsweise der Kollegen anzuhören, um gemeinsame Lösungen zu finden“, so Obmann Franz Eckl. 

Unternehmerstammtisch auch in Hürm und in Schollach

Unternehmerstammtisch Hürm
© Bst

V.l.: Bezirksstellenobmann Franz Eckl, Bürgermeister Johannes Zuser (Hürm), Monika Wieser, Fanz Gleiss, Christine Brandstätter, Leopold Schirgenhofer, Lisi Steinacher, Vizebürgermeister Franz Biber (Schollach), Michaela Schober und Bezirksstellenleiter Andreas Nunzer.

Kürzlich fand in den Gemeinden Hürm und Schollach ein weiterer Stammtisch der Gewerbetreibenden statt.

Zahlreiche Unternehmer fanden sich im Gasthaus Thier ein, um gemeinsam über Probleme und Sorgen, aber auch über die Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten der heimischen Betriebe zu diskutieren.

„Was wäre ein Ort ohne Gastronomie, ohne Arbeitgeber, ohne Lehrlingsausbildung, ohne uns Unternehmer?“ Diese und andere Fragen stellte Bezirksstellenobmann Franz Eckl zur Diskussion und betonte in seiner Begrüßung die Wichtigkeit der heimischen Betriebe für die Entwicklung und den Wert einer Region. Des Weiteren betonte Eckl die Bedeutung der Zusammenarbeit: „Die gegenseitig vorhandenen Synergien müssen intensiv genützt werden. Wir versuchen unseren Unternehmerinnen und Unternehmern diesbezüglich die bestmögliche Unterstützung anzubieten.“

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