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Stadt Klosterneuburg freut sich auf Umweltbundesamt

Die Ansiedelung des Umweltbundesamts ist für die Stadt ein Riesenschritt nach vorne.

© Stadtgemeinde Klosterneuburg V.l.: Bundesminister Andrä Rupprechter, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Klosterneuburgs Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager sowie Bezirkstellenausschussmitglied LAbg Christoph Kaufmann mit der unterzeichneten Grundsatzerklärung.

Die Ansiedelung des Umweltbundesamts ist für Klosterneuburg ein Riesenschritt nach vorne, sowohl als Stadt der Wissenschaft als auch der kurzen Wege. Bundesminister Andrä Rupprechter, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Bürgermeister Stefan Schmuckenschlager unterzeichneten Ende Oktober in St. Pölten eine Grundsatzerklärung.

„Der erste Schritt aus Wien hinaus donauaufwärts führt nach Klosterneuburg“, freut sich Bürgermeister Schmuckenschlager über die gemeinsame Unterzeichnung der Grundsatzerklärung. Damit ist die Absicht von Bund, Land Niederösterreich und Stadtgemeinde Klosterneuburg festgehalten, das Umweltbundesamt von Wien nach Klosterneuburg zu übersiedeln. Mit über 500 Arbeitsplätzen stärkt das Umweltbundesamt die Stadt ganz wesentlich als Wirtschaftsstandort.

Landtagsabgeordneter und Planungsstadtrat Christoph Kaufmann, zudem Bezirksstellenausschussmitglied, zur Ansiedelung: „Der Zeitpunkt könnte nicht günstiger sein, die Stadt zwischen Wienerwald und Donau befindet sich inmitten eines Umbruchs in der Stadtentwicklung. Mit dem verfolgten Ziel, Stadt der kurzen Wege zu sein, leben und arbeiten zu vereinen, aber auch dem Beitritt zum e5-Programm wird Klosterneuburg für eine Zukunft gestärkt, in der organisches Wachstum, Umwelt- und Klimaschutz Vorrang haben. Das Umweltbundesamt passt in diese Entwicklung und Philosophie.“

Bürgermeister Schmuckenschlager zur Standortfrage: „Klosterneuburg ist prädestiniert, es verfügt mit dem IST Austria, der Höheren Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau, dem Konrad Lorenz Institut, aber auch dem Stift Klosterneuburg über einen gut verankerten Wissenschaftscluster. Das Umweltbundesamt wird die niederösterreichische Wissenschaftsachse Krems – Tulln – Klosterneuburg – Wiener Neustadt ergänzen.“

Klosterneuburg als Teil des Biosphärenparks Wienerwald scheint daher gut gewählt. Schon am Beispiel des Institute of Science and Technology (IST) Austria zeigt sich, dass eine für Wissenschaft und Forschung äußerst gedeihliche Atmosphäre herrscht.

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner bezeichnete die Übersiedelung des Umweltbundesamts nach Klosterneuburg und somit nach Niederösterreich als „Meilenstein“ auch im Hinblick auf den „Masterplan für den ländlichen Raum“, der den Standort Niederösterreich aufwertet. Für Klosterneuburg, das sich als Stadt der Wissenschaft und sein Dasein als Pendlerstadt nivellieren möchte, gelingt damit ein großer Wurf.

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