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St. Pölten lockt Industrie mit Förderung

Für die nachhaltige Schaffung von neuen Industriearbeitsplätzen stellt die Landeshauptstadt St. Pölten  500.000 Euro zur Verfügung.

V.l.: Der Leiter der Stabsabteilung Finanzen Thomas Wolfsberger, St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler und der Leiter der Wirtschaftsservicestelle „ecopoint“ Christoph Schwarz.
© Vorlaufer V.l.: Der Leiter der Stabsabteilung Finanzen Thomas Wolfsberger, St. Pöltens Bürgermeister Matthias Stadler und der Leiter der Wirtschaftsservicestelle „ecopoint“ Christoph Schwarz.
„Mit über 60 Prozent tragen Industriebetriebe zur regionalen Wertschöpfung bei und sind somit ein wichtiger Impulsgeber für Zulieferfirmen und Kunden“, erläutert Bürgermeister Matthias Stadler die Hintergründe für die neue Förderung. Um Industriebetriebe nachhaltig an den Standort zu binden, wird eine Förderrichtlinie mit dem Titel „St. Pöltens Zukunft als Produktionsstandort sichern“ beschlossen.

Thomas Salzer, Obmann der Sparte Industrie NÖ und Präsident der Industriellenvereinigung NÖ begrüßt die Initiative: „Ich freue mich über dieses Bekenntnis und diese Initiative der Stadt St. Pölten zur Sicherung des Produktionsstandortes. Damit entsteht eine klassische Win-Win-Situation. Die Unternehmen erhalten kurzfristig sinnvolle Anreize für Investitionen, die sich mittelfristig auch für die Stadt rechnen. Für den langfristigen Erfolg können diese kommunalen Initiativen nur durch bundesweite Maßnahmen, wie Entbürokratisierung, Arbeitszeitflexibilisierung und Erleichterungen bei Betriebsanlagen abgesichert werden.“

Thomas Salzer, Obmann der Sparte Industrie NÖ und Präsident der Industriellenvereinigung NÖ, begrüßt die Initiative der Stadt St. Pölten.
© Schnabl Thomas Salzer, Obmann der Sparte Industrie NÖ und Präsident der Industriellenvereinigung NÖ, begrüßt die Initiative der Stadt St. Pölten.



Als Grundvoraussetzung für eine Förderung müssen zumindest 20 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Der geförderte Beschäftigtenstand muss vier Jahre beibehalten werden. Förderungswerber können nur große Unternehmen im Sinne der KMU-Definition der EU sein, die im Bereich Industrie tätig und im Besitz einer aufrechten Gewerbeberechtigung sind.  
Mehr zu den Förderrichtlinien: www.ecopoint.info

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