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SpeedPox GmbH entwickelt selbsthärtendes Epoxidharz

Das junge Start-Up Unternehmen SpeedPox GmbH siedelte sich im September letzten Jahres im K01 Businesspark in der Industriestraße an.

V.R.Daniel Grunenberg, Christian Moser, Paul Getreuer und Simon Wendelin.
© Anna Schrittwieser Von rechts: Geschäftsführer Daniel Grunenberg begeisterte WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser mit den Versuchen, durchgeführt von R&D Assistent Paul Getreuer und Teilhaber Simon Wendelin.

Das Team rund um die Chemiker Daniel Grunenberg, Paul Getreuer, Jakob Blaschke, Raffael Baumfried und den Wirtschaftsrechtler Simon Wendelin entwickelt ein Einkomponentensystem für selbsthärtendes Epoxidharz. Dafür erhielten sie den 2. Preis beim Genius Ideen Gründer Preis 2021. Die Technologie wurde bereits durch mehrere Patente geschützt. “Wir wollten die Kunststoffproduktion effizienter gestalten” so GF Daniel Grunenberg.

Bisher musste Epoxidharz in einem Zweikomponentensystem heiß ausgehärtet werden, wofür die aufwendige Härtung in Industrieöfen notwendig war. Im neuen Verfahren starten Licht- oder Temperaturimpulse die Harzhärtung, die sich selbstständig fortsetzt und ausweitet. Das neue Verfahren spart Zeit, 99% an Energie, verursacht keinen Zeitdruck und kann auch für Kompositmaterialien und unter Wasser eingesetzt werden.

Epoxidharz wird z.B. in der Luftfahrt, bei der KFZ – oder Fahrradproduktion und sogar in der Raumfahrt benötigt. SpeedPox wird durch aws Preseed gefördert und durch das TU Wien i²ncubator Programm unterstützt.

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