th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

Serienreifer Metall-3D-Druck

Die automatisierte Nachbearbeitung ist die Voraussetzung für eine industrielle Serienproduktion von metallischen 3D-Druckteilen. Die Hirtenberger Engineered Surfaces (HES) hat mit dem patentierten „Hirtisieren®“ dafür eine erfolgversprechende Basis geschaffen.

Ein 3D-Druckteil vor (links) und nach (rechts) dem „Hirtisieren®“.
© Hirtenberger Engineered Surfaces Ein 3D-Druckteil vor (links) und nach (rechts) dem „Hirtisieren®“.
Mit 3D-Druck können Werkstückgeometrien (z.B. Hinterschneidungen oder Hohlräume) und damit Eigenschaften realisiert werden, die mit traditionellen Verfahren unmöglich herzustellen sind.
Die Teile kommen aber nicht gebrauchsfertig aus dem Drucker. Sie sind über Stützstrukturen an der Bauplatte fixiert und auch die Oberfläche entspricht nicht den Qualitätsanforderungen.
Dafür hat HES ein eigenes Verfahren entwickelt: In einem dreistufigen elektrochemischen Prozess entfernt das Verfahren Stützstrukturen und anhaftende Pulverreste, ebnet die Oberfläche und poliert bei Bedarf das Bauteil. 

Gut beraten von den Technologie- und InnovationsPartnern

Der Kontakt zu den Technologie- und InnovationsPartnern (TIP) besteht seit mehr als zehn Jahren. Dazu HES-Geschäftsführer Wolfgang Hansal: „Neben den geförderten Beratungen ergeben sich immer wieder interessante Aspekte. Erst kürzlich haben wir Einsatzmöglichkeiten von digitalen Methoden intensiv erörtert!“

Das könnte Sie auch interessieren

Gruppenfoto mit Schere und Band

BIZ der WKNÖ in St. Pölten neu eröffnet

Zwazl: „Kompetenzzentrum für Berufs- und Bildungsberatung“ – Mikl-Leitner: „Neu-Eröffnung ein wahrer Zukunftstag“ mehr

Den Körperteilen nachempfundene Werkzeuge – eine ironische Anspielung auf die Pin-Up-Kalender, die oft in Werkstätten hängen: Das Projekt „Nudes for Tools“ von Lisa Berger.

Gendersensibles Design an der New Design University

Studierende der New Design University präsentieren noch bis 28. März in St. Pölten ihre Projekte zum Thema Geschlechterdiversität. mehr