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Serienreifer Metall-3D-Druck

Die automatisierte Nachbearbeitung ist die Voraussetzung für eine industrielle Serienproduktion von metallischen 3D-Druckteilen. Die Hirtenberger Engineered Surfaces (HES) hat mit dem patentierten „Hirtisieren®“ dafür eine erfolgversprechende Basis geschaffen.

Ein 3D-Druckteil vor (links) und nach (rechts) dem „Hirtisieren®“.
© Hirtenberger Engineered Surfaces Ein 3D-Druckteil vor (links) und nach (rechts) dem „Hirtisieren®“.
Mit 3D-Druck können Werkstückgeometrien (z.B. Hinterschneidungen oder Hohlräume) und damit Eigenschaften realisiert werden, die mit traditionellen Verfahren unmöglich herzustellen sind.
Die Teile kommen aber nicht gebrauchsfertig aus dem Drucker. Sie sind über Stützstrukturen an der Bauplatte fixiert und auch die Oberfläche entspricht nicht den Qualitätsanforderungen.
Dafür hat HES ein eigenes Verfahren entwickelt: In einem dreistufigen elektrochemischen Prozess entfernt das Verfahren Stützstrukturen und anhaftende Pulverreste, ebnet die Oberfläche und poliert bei Bedarf das Bauteil. 

Gut beraten von den Technologie- und InnovationsPartnern

Der Kontakt zu den Technologie- und InnovationsPartnern (TIP) besteht seit mehr als zehn Jahren. Dazu HES-Geschäftsführer Wolfgang Hansal: „Neben den geförderten Beratungen ergeben sich immer wieder interessante Aspekte. Erst kürzlich haben wir Einsatzmöglichkeiten von digitalen Methoden intensiv erörtert!“

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