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Risikoeinstufung einfach online

Alle Unternehmen, die Fahrzeuge einsetzen, unterliegen dem Risikoeinstufungssystem. Wo man steht, kann man jetzt online abfragen.

NÖ Obmann Markus Fischer (Güterbeförderungsgewerbe)
© Gerald Lechner NÖ Obmann Markus Fischer (Güterbeförderungsgewerbe)
Im Verkehrsunternehmensregister (VUR) des BMVIT gibt es eine besondere Applikation für die Adminstration des Risikoeinstufungssystems, die sogenannte Verkehrskontrolldatenbank (KDB). Alle Unternehmen, die Fahrzeuge einsetzen, unterliegen diesem Risikoeinstufungssystem. Die Einstufung erfolgt nach Maßgabe der relativen Anzahl und Schwere bestimmter Übertretungen, zusätzlich werden aber auch „Positivkontrollen“ berücksichtigt, also Kontrollen, die zu keiner Beanstandung geführt haben. Aus diesen Daten erfolgt die Risikoeinstufung, die die Unternehmer bei den Behörden erfragen konnten. Nunmehr gibt es aber auch eine direkte Abfragemöglichkeit über das Unternehmensservice-Portal (USP, www.usp.gv.at). Damit wurde die WKO-Forderung nach Selbstabfrage der Risikoeinstufung durch das Unternehmen umgesetzt.

Zugang zum Portal haben die betroffenen Unternehmen, die nach dem Einloggen den Link „Verkehrsunternehmen Risikobewertung“ unter „Meine Services“ verwenden können. So erhalten die Unternehmen den eingetragenen Risikowert inklusive eine Liste der Strafen. Dabei wird der Risikowert mit einem Ampelsystem angezeigt: Auf Warnstufe Rot werden die Unternehmer häufiger kontrolliert, jede hinzukommende positive Kontrolle senkt den Riskowert. Fragen zu den Warnstufen Gelb oder Rot bitte direkt an die Behörde, die die jeweilige(n) Strafe(n) ausgestellt haben.

NÖ Obmann Markus Fischer (Güterbeförderungsgewerbe):

"Bei einer Diskussionsveranstaltung der Fachgruppe im letzten Oktober gab es wenig Verständnis für die damalige Prozedur der Abfrage: Formular ausfüllen, an die Bezirksverwaltungsbehörde schicken, oft tagelang warten – und dann das Ergebnis: Von unverständlich über fallweise Gebühren bis zur eingeforderten Abfrage durch einen Anwalt (mit Zusatzkosten) reichte die Liste der vielen Kritikpunkte. Eine Möglichkeit zur Selbstabfrage war aus unserer Sicht daher mehr als nötig. Mit der Umsetzung unserer Forderung ist nun ein großer Schritt in Richtung Entbürokratisierung gelungen: Die Abfrage geht schnell und einfach, ist kostenlos und jederzeit möglich.“




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