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Qualität aus Meisterhand

Regionales Kunsthandwerk steht für beste Qualität, Handarbeit, Individualität und modernes Design

einzigartig WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesinnungsmeister Johann Figl (stehend, v.l.) besuchten Edwin Surin (sitzend) in seinem Atelier.
© LK BURCHHART einzigartig WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesinnungsmeister Johann Figl (stehend, v.l.) besuchten Edwin Surin (sitzend) in seinem Atelier.

Im Gegensatz dazu werden Billigprodukte aus fernöstlichen Ländern zu Preisen angeboten, mit denen regionale Klein- und Mittelunternehmen schwer mithalten können. Diese niedrigen Preise sind durch große Stückzahlen, den Einsatz von Billigarbeitskräften und schlechtere Qualität möglich.

Atelier „Feines Schmuckhandwerk Edwin Surin“

Beim Besuch von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker im Atelier „Feines Schmuckhandwerk Edwin Surin“ wurde deutlich, wie sehr sich die jahrhundertealte Handwerkskunst in Kombination mit modernem Zeitgeist in den Einzelstücken widerspiegelt. Surin ist einer von 1.700 Kunsthandwerksbetrieben in NÖ, knapp 87 Prozent davon sind Ein-Personen-Unternehmen.

Branche setzt auf Umweltfreundlichkeit

Die regionalen Kunsthandwerksbetriebe brillieren auch mit individueller Beratung und Einbindung der Kunden in den Produktionsprozess. Zusätzlich setzt die Branche auf Umweltfreundlichkeit, wird bei der Verarbeitung von Gold etwa gerne auf regional angekauftes Bruchgold zurückgegriffen. Nach dem Motto „Aus alt wird neu“ entstehen so neue Produkte, anstatt alte Rohstoffe zu entsorgen. Zusätzlich entfallen Transportwege von tausenden Kilometern. Auch Edwin Surin, Goldschmiedemeister und Juwelier, verwendet Edelmetalle, die vorwiegend aus Recycling-Gold oder -Silber bestehen.  

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