th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing whatsapp wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht Twitter search print pdf mail linkedin google-plus Facebook arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home icon-gallery icon-flickr icon-youtube icon-instagram pinterest skype vimeo snapchat
news.wko.at
Mein WKO

„Nicht verkraftbar“ - WKNÖ-Präsident Ecker warnt vor völligem Lockdown

Rasche und unbürokratische zusätzliche Hilfe für Unternehmen bei neuen Maßnahmen gefordert.

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.
© Franz Baldauf WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

Strikt gegen einen völligen Lockdown spricht sich Wolfgang Ecker, der Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), im Vorfeld des heutigen Sozialpartner-Gesprächs mit der Bundesregierung aus. „Ein neuerlicher völliger Lockdown ist für unsere Unternehmen und damit auch für die Sicherung von Arbeitsplätzen nicht verkraftbar“, so Ecker. 

Es gehe um die richtige Maßnahmen-Balance zwischen Wirtschaft und Gesundheit. Das sei eine höchst herausfordernde, aber extrem wichtige Frage. Tatsache sei jedenfalls, dass die Verbreitung von Corona ganz überwiegend im privaten Bereich stattfinde, während es in Unternehmen kaum bis gar nicht zu Ansteckungen komme. „Unsere Unternehmen haben trotz der finanziellen Belastung alle Sicherheitsmaßnahmen von Beginn an höchst engagiert und verantwortungsbewusst umgesetzt“, so Ecker. „Es muss sichergestellt werden, dass sie nicht noch weiter unter Druck kommen.“  

Sollte es zu einem Teil-Lockdown kommen, müsse es folglich zusätzliche Unterstützungen und Hilfsmaßnahmen für die Unternehmen geben – „und zwar rasch, umfangreich und unbürokratisch“, so Ecker. 

Nicht nur ein drohender Teil-Lockdown, sondern auch die steigende Zahl an Personen in Quarantäne bringen das Wirtschaftsleben zunehmend in Gefahr. Ecker untermauerte seine Forderung nach einer Verkürzung der Quarantäne durch das sogenannte „Freitesten“: „Wir brauchen bei Vorliegen negativer Testergebnisse eine Halbierung der Quarantänezeit auf fünf Tage. Der Wirtschaftskreislauf bleibt intakt und ein noch größerer Schaden wird damit abgewendet.“

Das könnte Sie auch interessieren

V.l.:WKNÖ-Direktor-Stellvertreterin Alexandra Höfer, WIFI-Kurator Gottfried Wieland, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und WIFI-Institutsleiter Andreas Hartl.

WIFI Niederösterreich erhält erneut Qualitätszertifikat

25 Jahre Weiterbildung auf höchstem Niveau. mehr

Lohnnebenkosten, Geschaeftsleben, Geschaeftswelt, Geschäftsleben, Geschäftswelt, Geschaeftsleute, Geschaeftsperson, Geschaeftspersonen, Geschäftsperson, Geschäftspersonen, Businessmaenner, Businessman, Businessmann, Arbeitsplatz, Schreibtisch

E-Zustellung und Corona

Seit 1.12.2019 müssen alle Bundesbehörden die elektronische Zustellung (E-Zustellung) von behördlichen Schriftstücken ermöglichen. Unternehmen sind grundsätzlich zur Teilnahme an der E-Zustellung verpflichtet, es gibt aber keine Strafsanktionen. Für jene, die (noch) nicht an der E-Zustellung teilnehmen, könnte die kontaktlose E-Zustellung gerade in der jetzigen Zeit eine interessante Alternative sein. mehr