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WKNÖ-Präsident Ecker zur Landesstrategie NÖ 2030: Chancen nutzen!

Zukunftsreport als Leitlinie um den Erfolg des Wirtschaftsstandort NÖ und die Lebensqualität der niederösterreichischen Bevölkerung nachhaltig zu sichern

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker
© Rita Newman WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

„Aktuell stehen die niederösterreichischen Betriebe vor vielen Herausforderungen: die Auswirkungen der Pandemie, enorme Preissteigerungen bei der Energie und ein Mitarbeitermangel in allen Branchen. So schwierig die Gegenwart auch sein mag, bietet uns die Zukunft jedenfalls vielfältige Chancen. Der Zukunftsreport des Landes NÖ zeigt wichtige Leitlinien auf, um diese Potenziale für den Wirtschaftsstandort und die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu nutzen,“ erklärt Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ.

„Die neue Strategie nimmt die Bedürfnisse der niederösterreichischen Betriebe ernst und berücksichtigt diese. Initiativen zur Abfederung des Fach- und Arbeitskräftemangels, die Qualifikation der Arbeitskräfte durch Aus- und Weiterbildungsangebote, die Mobilisierung nicht genutzter Arbeitskräftepotenziale bei Frauen durch Kinderbetreuung bzw. bei älteren Arbeitskräften durch arbeitsgerechte Arbeitsplätze sowie die Positionierung unserer Regionen als attraktive Standorte mit hoher Lebensqualität sind dafür Beispiele,“ bestätigt Ecker. Auch die Unterstützung des blau-gelben Unternehmergeistes, der Export und der Infrastrukturausbau sind wichtige Bausteine der Landesstrategie Niederösterreich 2030.

Den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern ist der Wert der heimischen Wirtschaft für die Regionen, den Wohlstand und die Lebensqualität bewusst. Denn beinahe drei Viertel der niederösterreichischen Bevölkerung findet den blau-gelben Standort sehr bzw. eher attraktiv. „Diese Wertschätzung ist wichtig für die Weiterentwicklung in unserem Land. Denn nur gemeinsam, Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, können wir einen Beitrag für ein lebenswertes Niederösterreich auch in der Zukunft leisten,“ ist Wolfgang Ecker überzeugt. 

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