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WKNÖ-Präsident Ecker: „Alle Zeichen stehen auf Durchstarten“

Normalität in Reichweite – Forderung nach Strategien für den Herbst – Standort stärken hat oberste Priorität

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker
© Daniela Matejschek WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

Nach dem Öffnungsgipfel von Bund und Ländern hält Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker fest: „Die heute verkündeten Lockerungen mit 19. Februar und 5. März sind für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer ein Befreiungsschlag. Nach zwei Jahren Pandemie und wechselndem Auf- und Zusperren, sich ständig ändernden Sicherheitsmaßnahmen und Existenzängsten gibt es jetzt die lang ersehnte Perspektive.“ Wenngleich das Aufheben der Einschränkungen das Virus nicht verschwinden lässt. „Wichtig ist, dass wir weiter wachsam bleiben und das Virus nicht unterschätzen“, betont Ecker, und fordert: „Wir müssen für den Herbst und mögliche Mutationen gewappnet sein. Deshalb ist es wichtig, schon jetzt Strategien zu entwickeln, wie wir mit künftigen Wellen umgehen.“ Denn: „Wir alle wissen, wie schnell sich das Blatt mit einer weiteren Mutation wieder wenden kann.“

Ecker: „Jetzt kann die Wirtschaft durchstarten“

Für den WKNÖ-Präsidenten bedeuten die weitgehenden Öffnungen ab 5. März, dass „unsere Wirtschaft endlich wieder richtig durchstarten und in Richtung Normalität zurückkehren kann“. „Damit können sich die Unternehmerinnen und Unternehmer wieder auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und fast wieder normal wirtschaften.“ Die Betriebe werden auch weiterhin mit höchster Vorsicht agieren und verantwortungsbewusst handeln – für die Gesundheit und Sicherheit ihrer Kunden und Beschäftigten, ist sich Ecker sicher.

Oberstes Gebot: Standortstärkung

Der Fall (fast) aller Einschränkungen gibt der niederösterreichischen Wirtschaft jetzt auch die Möglichkeit, sich wieder mit voller Kraft den großen Herausforderungen wie Fachkräftemangel, Preisentwicklung und Energiekosten zu widmen. „Das sind die entscheidenden Faktoren, um langfristig durchstarten zu können“, so der WKNÖ-Präsident.

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