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Powerlines angelt Millionenaufträge aus dem Ausland

Das Wolkersdorfer Unternehmen verbessert Bahnhöfe und Streckenabschnitte in England, Schottland und Deutschland.

Arbeiter im Montageeinsatz im Bahnfernverkehr.
© Powerlines Group GmbH Arbeiter im Montageeinsatz im Bahnfernverkehr.

Drei prestigeträchtige Aufträge hat die Powerlines Group mit Hauptsitz im Wirtschaftspark Wolkersdorf an Land gezogen.

Mittels Joint Ventures rüstet Powerlines bis März 2019 in Schottland mit dem britischen Baukonzern Carillion die noch mit Diesellokomotiven betriebene „Shotts-Line“ auf. Diese ist eine von vier Bahnlinien, die Edinburgh mit Glasgow verbinden. Der Auftrag (70 Millionen Euro) umfasst die Elektrifizierung des 74 Kilometer langen Streckenabschnitts zwischen Holytown und Midcalder sowie Umbau- und Modernisierungsarbeiten an neun Bahnhöfen, berichtet der Wirtschaftspressedienst

Noch größer ist der Auftrag in England: Um rund 290 Millionen Euro elektrifiziert das Wolkersdorfer Unternehmen mit dem Carillion-Konzern die „Midland Mainline“. Diese Bahnstrecke führt von London nordwärts über Luton, Bedford, Leicester, Derby und Nottingham bis Sheffield. 2020 soll das Projekt abgeschlossen sein. „Das Vereinigte Königreich zählt künftig zu unseren wichtigsten Märkten“, sagt Powerlines-Vorstand Gerhard Ehringer.

Weil die Schienenverbindung zwischen München und Zürich keinem modernen Standard entspricht, investieren die Deutsche Bahn, der Freistaat Bayern und die Schweizerische Eidgenossenschaft in den Streckenausbau zwischen den beiden Großstädten, um die Fahrzeit auf 3:30 Stunden zu drücken. Powerlines hat den Auftrag zur Elektrifizierung und Modernisierung der Bahnhöfe Türkheim und Kißlegg erhalten.

Mit rund 900 Beschäftigten in Österreich, Deutschland, Schweden und Großbritannien elektrifiziert das Unternehmen Bahnstrecken im Nah- und Fernverkehr und errichtet Schieneninfrastrukturanlagen, wie Bahnsteige und die Beleuchtungen.

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