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Pensionsauszahlungen in der Bank: Menschenansammlungen am Monatsersten vermeiden!

Reinhard Karl und Ingrid Korosec: „Vermeiden Sie es bitte zu Ihrem eigenen Schutz, Ihre Pension am Monatsersten persönlich in der Bankfiliale zu beheben!“

Geldscheine und Münzen
© Pixabay

Menschentrauben in und vor der Bankfiliale sind gefährlich und kontraproduktiv. Besonders gefährdet bei einer Ansteckung durch das Corona-Virus ist die ältere Generation. Reinhard Karl, designierter Obmann der Sparte Bank und Versicherung in der Wirtschaftskammer Niederösterreich rät daher: „Vermeiden Sie bitte nach Möglichkeit den ersten April für Ihren Besuch bei der Bank und nutzen Sie die Geldausgabeautomaten! Die meisten Bankgeschäfte müssen nicht genau zum Monatsersten erledigt werden.“

Auch die Präsidentin des Österreichischen Seniorenrates, Ingrid Korosec warnt: „Gerade wir Seniorinnen und Senioren müssen Menschenansammlungen schon zum eigenen Schutz vermeiden, meine Bitte daher: Gehen Sie nicht gleich zum Monatsersten auf die Bank!“

Für Reinhard Karl geht Sicherheit vor: „Generell gilt - bargeldlose Transaktionen sind immer vorzuziehen, denn Bargeld geht durch viele Hände, die Bankomatkarte aber nur durch die eigenen!“

Wurde die Pension bisher über die Post zugestellt, wird sich das nicht ändern. Es werden aber wichtige Sicherheitsmaßnahmen zu beachten sein: Die Zustellerinnen und Zusteller der Österreichischen Post übergeben das Kuvert mit dem jeweiligen Geldbetrag, und zwar kontaktlos (also ohne körperliche Berührung) und unter Einhaltung eines Mindestabstands. Nach Überprüfung des Betrages unterschreibt der Pensionsempfänger mit seinem eigenen Stift, um jeden Kontakt zu vermeiden.

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