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PREFA sorgt für Schlangenhaus-Optik in Grenoble

47.000 Wandrauten in vier unterschiedlichen Farben machen aus einem, an sich schlichten Wohngebäude einen optischen Meilenstein.

Die Grenoble-„Python“ – PREFA macht‘s mit 47.000 Wandrauten möglich.
© PREFA Aluminiumprodukte GmbH Die Grenoble-„Python“ – PREFA macht‘s mit 47.000 Wandrauten möglich.

„In der Nachbarschaft gibt es viele, mit gewöhnlichen Farben angemalte Häuser. Ich wollte ein Gebäude mit echtem Material“, setzte sich der französische Star-Architekt Èdouard François bei der Auschreibung durch. „Die PREFA Wandrauten waren hierfür genau das Richtige.“

Das Ziel, mit den Wandrauten ein industriell gefertigtes, lange haltbares und wartungsarmes Produkt einzusetzen, das auch die Herausforderung unterschiedlicher Fassadenhöhen meistert, hatte noch andere Vorteile. Weil es in Grenoble kleine seismische Aktivitäten geben kann, waren Stabilität und sichere Montage ein wichtiger Anspruch.

47.000 Wandrauten in vier unterschiedlichen Farben machen aus einem, an sich schlichten, Wohngebäude einen optischen Meilenstein. Das „Schlangenhaus“ mit auffälliger Python-Fassade ist ein Blickfang eines architektonisch eher pragmatisch angelegten neuen Stadtteils von Grenoble.

Als Vorlage für den Fassadenentwurf diente dem Architekten ein Designer-Rucksack. Das Muster wurde gescannt und auf das passende Maß gezoomt. „Die Schuppen zu Fassadenrauten umzuwandeln war einfach“, meint François. „Der erste Eindruck einer Testfläche war genial. Mit dem Python-Muster verschwanden alle hässlichen Ecken und Kanten, die großen Fenster und ausladenden Balkonflächen.“

„Wir sind zum Glück auf PREFA gestoßen und waren sofort begeistert über die Vielzahl an unterschiedlichen Platten und Farben“, sagt der Fassadenprofi Patrick Gaide vom ausführenden Unternehmen ACEM.

Das Ausmaß der hinterlüfteten Fassade des Stahlbeton-Gebäudes war enorm. Verlegt wurden 1.500 Fassaden-Quadratmeter mit rund 47.000 Wandrauten. Ein PREFA Lehrverleger beriet vor Ort bei der Ausarbeitung der Details.

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