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Ohne Transportwirtschaft funktioniert’s nicht

Während der letzten beiden herausfordernden Jahre haben es die Spediteure und Güterbeförderer trotz aller Lieferketten-Probleme immer geschafft, die Versorgung in unserem Land gesichert aufrecht zu erhalten. Mehr Bewusstsein für diese Schlüsselrolle der Transportwirtschaft fordert FGO Markus Fischer.

Markus Fischer
© Andreas Kraus

Kommentar von Markus Fischer

Die NÖ Transportunternehmen agieren mit klarem Blick Richtung Zukunft. Themen wie Nachhaltigkeit, Innovation und Digitalisierung stehen bei ihren Investitionen hoch im Kurs. Dieser Weg verdient aber auch Unterstützung. Förderungen für Umwelttechnologien bringen der Umwelt mehr als blockierte Straßenprojekte, die die Versorgungssicherheit gefährden. Neben einer gesicherten Verkehrsinfrastruktur stehen für die NÖ Transportbranche Arbeitskräfte und massiv steigende Kosten bei den aktuellen Herausforderungen ganz oben.

Nicht nur Lenker werden dringend gesucht. Der Personalmangel betrifft praktisch alle Bereiche der Branche. Und der Transportkostenindex für die konzessionierte Güterbeförderung ist zuletzt in geradezu historische Dimensionen gestiegen. Einzig in der Ölkrise 1972 wurden ähnliche Steigerungen verzeichnet. Trotz dieser Herausforderungen stehen Niederösterreichs Transporteure für Nachhaltigkeit, Verlässlichkeit und höchste Qualität. Das muss noch weiter verstärkt ins Bewusstsein der Öffentlichkeit und vieler Verantwortungsträger dringen. Denn ein Leben ohne unsere Transportwirtschaft funktioniert nicht.

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