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Notfallmedizin am Puls der Zeit

Koloszar Medizintechnik liefert im großen Stil notfallmedizinische Artikel an medizinische Einrichtungen in ganz Österreich. Die erforderliche Betriebsmittel­aufstockung wurde durch die NÖBEG rasch und unbürokratisch möglich gemacht.

Gruppenfoto mit Anzug in der Hand
© NLK/Burchhart V.l.: WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Stefan Chalupa (NÖBEG- Geschäfts­führer), Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger, Stefan Koloszar und Doris Agneter (NÖBEG-Geschäftsführerin).

Eine gesicherte Notfallversorgung ist – gerade in Krisenzeiten – unabdinglich. Das niederösterreichische Unternehmen Koloszar Medizintechnik aus Wiener Neustadt  bietet seit 1985 diverse Produkte von der Notfallmedizin bis hin zur Krankenhausversorgung an. Außerdem  serviciert es Defibrillatoren.

Geschäftsführer Stefan Koloszar sieht sich mit seinem Unternehmen „am Puls der Notfallmedizin“: „Neben den NÖ Landeskliniken beliefern wir die Flugrettung, Ordinationen, Rettungsorganisationen, die Bergrettung und EU-weit kleinere Medizinproduktehändler.“ Die NÖBEG (NÖ Bürgschaften und Beteiligungen GmbH) unterstützte Koloszar Medizintechnik mit der durch die Pandemie erforderlich gewordenen Betriebsmittelaufstockung. Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger betont: „Unternehmen wie Koloszar Medizintechnik sind für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich, gerade während der Corona-Krise, von essenzieller Bedeutung.“ Für die Haftungsübernahme beim Wachstum durch die NÖBEG und die damit verbundene Möglichkeit, schnell viel Ware einkaufen zu können, zeigt sich Stefan Koloszar dankbar.

„Die NÖBEG hat schnell reagiert und die Unterstützung funktionierte unkompliziert und unbürokratisch.“ Für den NÖBEG-Aufsichtsratvorsitzenden und WKNÖ-Präsidenten Wolfgang Ecker „zeigt dieses Beispiel, wie gut WKNÖ und NÖBEG zusammenpassen. Beide stehen für Unterstützung für niederösterreichische Unternehmen“. Durch die finanzielle Hilfe konnten Arbeitsplätze gesichert  und sogar neue Mitarbeiter aufgenommen werden. 
www.koloszar.at

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