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Neue Österreichische Gesundheitskasse

Am 1. Jänner 2020 ist es soweit: Die neun Gebietskrankenkassen werden zur Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) zusammengeführt.

Gebäudefoto
© GGK-Mullenlowe

Die neue Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) kümmert sich künftig um die Gesundheitsversorgung von 7,2 Millionen Versicherten und um 285.000 Dienstgeber in ganz Österreich.

Gewohnte Strukturen und Services

Wenn Sie nur in einem Bundesland einen Standort haben, ändert sich grundsätzlich für Sie nichts – Sie müssen Ihre Arbeitsabläufe nicht an die neue ÖGK-Struktur anpassen. Beitragskonten und bereits hinterlegte Bankkontonummern werden wie gewohnt weitergeführt. Auch bestehende Abbuchungsaufträge werden unverändert von der Österreichischen Gesundheitskasse übernommen. Bei Rückfragen stehen die bisherigen Ansprechpartner weiterhin zur Verfügung. Über das Kundenportal WEBEKU ist jederzeit die Einsichtnahme bzw. Kontrolle der Beitragskonten möglich.
Im Zuge der Fusion ändern sich vorerst nur organisatorische Details wie Terminläufe, um zu gewährleisten, dass etwa Mahnungen bundesweit einheitlich am gleichen Tag verschickt werden.

Bundesländerübergreifender Kontakt SPOC

Für jene gut 11.000 Dienstgeber in Österreich, die Standorte und damit Beitragskonten in mehreren Bundesländern haben, bleiben die derzeitigen Melde- und Beitragsverpflichtungen ebenfalls unverändert. Auch die bisherigen Beitragskonten bleiben bestehen. Für wesentliche Geschäftsfälle wird aber ein sogenannter „Single Point of Contact“ (SPOC) eingerichtet. Wenn für Sie ein solcher SPOC eingerichtet wird, werden Sie gesondert informiert.

Zentrale Anlaufstelle

Ein SPOC dient allen Dienstgebern, die bisher Beitragskonten in zumindest zwei unterschiedlichen Gebietskrankenkassen hatten. Während die bisher zuständigen Ansprechpartner sich wie gewohnt um Anfragen des täglichen Betriebs kümmern – etwa Auskünfte zu Clearingfällen oder die Entgegennahme von Meldungen – dient der SPOC als zentrale Anlaufstelle für wesentliche Fragen im Zusammenhang mit dem Melde-, Versicherungs- und Beitragswesen. Dazu zählen Meldeverspätungen, Verfahren, Ratenvereinbarungen, Mahnungen oder Verzugszinsen.
Im Regelfall ist der SPOC in jenem Bundesland ansässig, in dem die geschäftliche Hauptanschrift (Betriebssitz) Ihres Unternehmens liegt.
Für Sie als Dienstgeber fallen durch die Fusion und die Einführung des SPOC-Systems keine strukturellen oder technischen Änderungsaufwände an, vielmehr sollte für Sie in Zukunft vieles einfacher werden, da für bundesweit abzuklärende Fachfragen künftig eine zentrale Ansprechstelle zur Verfügung steht.

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