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Neue Maßnahmen verlangen flotte Hilfe – rasches Geld zählt

Von WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker

Portrait Wolfgang Ecker
© Philipp Monihart

Die neuerlichen Maßnahmen zur Bekämpfung von Corona sind für unsere Unternehmen ein herber Rückschlag. Aber natürlich ist klar, dass der rasante Anstieg der Infektionen gesundheitspolitisch dringend eingedämmt werden muss. Unser Gesundheitssystem muss in unser aller Interesse handlungsfähig bleiben. Zugleich aber braucht es eine Balance mit der Wirtschaft.

Vor diesem Hintergrund konnte jetzt ein totaler Lockdown, den unsere Wirtschaft definitiv nicht verkraften könnte, verhindert werden. Die Betroffenheit ist dennoch massiv – bei jenen, die jetzt schließen müssen, aber auch weit darüber hinaus. Denn in einer vernetzten Wirtschaft können Branchen nicht isoliert betrachtet werden, Stichwort Zulieferbetriebe. Es geht um flotte Hilfe. Es geht um umfangreiche Hilfe. Es geht um unbürokratische Hilfe. Rasches Geld zählt. Denn nur, wenn die Liquidität gesichert ist, sind auch Unternehmen und Arbeitsplätze gesichert. Dazu gehört nicht zuletzt, dass der Fixkostenzuschuss 2 für alle betroffenen Unternehmen – ob direkt oder indirekt betroffen – jetzt endlich und unverzüglich zur Verfügung stehen muss. 

Die Sozialpartner haben auch in dieser Phase bewiesen, dass sie sowohl rasch wie auch praxisorientiert zielgerichtete Hilfestellungen vorlegen und umsetzen können. Schon bisher hat die Corona-Kurzarbeit ganz wesentlich dazu beigetragen, Beschäftigung und Kaufkraft zu sichern. Jetzt haben wir erreicht, dass das Modell der Corona-Kurzarbeit in dieser neuen Situation für die besonders betroffenen Branchen treffsicher adaptiert wurde – ein wichtiger Schritt, um Betriebe und Arbeitsplätze abzusichern. 

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