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Neue Initiative für zusätzliche Fachkräfte

Land Niederösterreich und Sozialpartner verstärken ihren Einsatz für die Lehre mit einer neuen „Fachkräfteoffensive 2018“.

Initiative für zusätzliche Fachkräfte
© NLK Filzwieser

V.l.: LR Karl Wilfing, Alexandra Höfer und Karl Oberleitner (WKNÖ Lilienfeld), sowie Markus Leopold und Gerhard Eberl (Firma Indat), die alle bei der BIL Hainfeld aktiv sind, LH Johanna Mikl-Leitner, WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Willibald Hilbinger von der Initiative „mein-lehrbetrieb“ bei der Präsentation der „Fachkräfteinitiative 2018“ im Landhaus in St. Pölten.


Drei Maßnahmen stehen im Zentrum dieser von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner gemeinsam mit den Sozialpartnern präsentierten Offensive:

„Karriere Clubbings“

Sie sollen als regionale Fachmessen für Lehrberufe künftig in jedem Bezirk stattfinden – organisiert in Kooperation von WKNÖ, regionaler Wirtschaft und AMS.

Damit soll besser auf den jeweiligen regionalen Fachkräftebedarf und die unterschiedlichen regionalen Möglichkeiten eingegangen werden.
Als Best practice dazu wurden die Initiative „mein-lehrbetrieb“ aus dem Ybbstal sowie die Berufsinformationsmesse und Lehrstellenbörse (BIL) Hainfeld angeführt.

Karriere Coaches

Die in der WKNÖ angesiedelten Lehrstellenberater werden künftig unter der Hotline 0676 8283 1798 auch als Ansprechstelle für junge Menschen bis 25 zur Verfügung stehen, die noch Hilfe auf ihrem Ausbildungsweg, etwa beim Lehrstellenzugang, brauchen.

NÖ Lehre PLUS

Dahinter steckt eine Förderung für zusätzliche Bildungsangebote wie Sprachkurse oder Lenkerberechtigungen, explizit für Lehrlinge und Auszubildende. Die Förderung beträgt 50 Prozent der Kurskosten bis zu maximal 2.500 Euro innerhalb von drei Jahren. 

AMS-Chef Karl Fakler verwies darüber hinaus auf Zuschüsse des AMS, wenn Lehrlinge aufgenommen werden, die älter als 18 Jahre sind und daher nach Kollektivvertrag entlohnt werden müssen.

Pflichtfach Berufsorientierung in Höheren Schulen geplant

Außerdem wollen sich Land und WK Niederösterreich, wie WKNÖ-Chefin Sonja Zwazl betonte, gemeinsam für ein Pflichtfach Berufsorientierung an NMS und AHS, aber auch schon für einen verpflichtenden Berufsunterricht an Volksschulen – „in spielerischer Weise“, so Zwazl – einsetzen.

Für Mikl-Leitner sollen mit der neuen Initiative einerseits rund 7.000 junge Menschen in Nieder-österreich aufgefangen werden, die ihre Ausbildung abgebrochen haben und andererseits notwendige Fachkräfte für Niederösterreichs Unternehmen gewonnen werden.

„Das Schlimmste für ein Unternehmen ist es, Aufträge zu haben, sie aber nicht erfüllen zu können, weil es zu wenig Fachkräfte hat, die diese Aufträge ausführen
können.“

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