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NÖ Wirtschaft unterstützt Energiewende-Beschleunigungspaket NÖ

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und der NÖ Standortanwalt Christoph Pinter begrüßen das vorgestellte Energiewende-Paket des Landes NÖ: „Die Ziele zum Ausbau von erneuerbaren Energien und die Forderung nach beschleunigten UVP-Verfahren decken sich mit aktuellen Positionen der niederösterreichischen Wirtschaft!“

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und NÖ Standortanwalt Christoph Pinter
© Daniela Matejschek | WKNÖ WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und NÖ Standortanwalt Christoph Pinter

Bis 2030 soll in Niederösterreich unter anderem die Leistung aus Windkraft verdoppelt und aus Photovoltaik verzehnfacht werden. „Die in Aussicht gestellten weiteren Genehmigungs-Freistellungen von Photovoltaik-Anlagen und das verstärkte Ausnutzen der Windkraft sind der richtige Weg. Denn die hohen Energiekosten durch die CO2-Bepreisung fossiler Energieträger in Österreich und aktuell auch der Krieg in der Ukraine zeigen deutlich, wie abhängig wir in der Energieversorgung sind und das rasch für massive Wettbewerbsnachteile sorgt“, ist sich Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker sicher.

 Dass im Rahmen des Energiewende-Beschleunigungspakets auch schnellere UVP-Verfahren seitens der NÖ-Landesregierung gefordert werden, wertet der in der Wirtschaftskammer NÖ angesiedelte NÖ Standortanwalt Christoph Pinter als großen Erfolg: „Wir setzen uns schon lange dafür ein, dass eine Beeinspruchung von Verfahren nur einmal erfolgen kann. Das und die angekündigte Aufstockung von Sachverständigen würde die Verfahrensdauer massiv verkürzen.“

WKNÖ-Positionspapier zum Green Deal

Mit einem eigenen Positionspapier zum Green Deal, das sich mit den präsentierten Energiemaßnahmen zum größten Teil deckt, zeigt die Wirtschaftskammer Niederösterreich aktuell die Möglichkeiten für die niederösterreichische Wirtschaft durch die Energiewende auf. „Gleichzeitig führen die zu setzenden Maßnahmen auch zu einer wirtschaftspolitischen Unabhängigkeit und stärken langfristig den Standort Niederösterreich. Das gilt für die Vorgaben zur Erreichung der Klima- und Energieziele, aber eben auch für internationale Krisen“, so Ecker.

 

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