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NÖ-Transporteure: Tachomanipulationen europäisches, nicht österreichisches Problem

Gruber: NÖ Transportwirtschaft hat mit Manipulationen nichts am Hut

NÖ-Transporteure: Tachomanipulationen europäisches, nicht österreichisches Problem
© WKNÖ NÖ-Transporteure: Tachomanipulationen europäisches, nicht österreichisches Problem

„Niederösterreichs Transportwirtschaft hat mit Tachomanipulationen nichts am Hut“, hält Karl Gruber, der Obmann der Fachgruppe der Güterbeförderer in der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) zu den heutigen Aussagen der Gewerkschaft vida fest. „Die Manipulationsvorwürfe betreffen kein österreichisches Problem, sondern ein europäisches – mit Konkurrenten, die sich nicht an die Regeln halten.“ Vida-Schätzungen von zehn bis 15 Prozent manipulierenden österreichischen Transportunternehmen seien an den Haaren herbeigezogen und in keiner Weise nachvollziehbar. 

Tachomanipulationen rechneten sich wirtschaftlich nur über größere Distanzen, nicht aber im österreichischen Nahverkehr, betont Gruber. Überdies falle in Österreich jede Manipulation - selbst, wenn sie nicht bei einer Polizeikontrolle entdeckt wird - spätestens bei einer Kontrolle des Arbeitsinspektorats auf. „Ein österreichisches Unternehmen stellt seine Existenz aufs Spiel - die ausländische Billigkonkurrenz mangels entsprechender Kontrollen im eigenen Land offensichtlich nicht“, so Gruber.  

Zugleich verweist Gruber darauf, dass mit einer Tachomanipulation auch Sicherheitseinrichtungen eines LKW praktisch zur Gänze außer Kraft gesetzt werden – ein Risiko, das kein verantwortungsvoller Transportunternehmer eingehe. „Das ist im Sinne der Verkehrssicherheit kriminell und absolut unverantwortlich“, so Gruber. „Und zusätzlich steigt bei einer Tachomanipulation jede Versicherung im Schadensfall aus.“

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