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NÖ Betriebe: Innovativ und erfolgreich durch die Pandemie

WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker besuchte Busatis Austria in Purgstall/Erlauf. Seit über 130 Jahren setzt das Unternehmen mit hochverschleißfesten Produkten Maßstäbe in der Metallverarbeitung und in der Landtechnik. Innovative Behandlungsprozesse garantieren exzellente Fertigungsgüte und sichern weltweite Marktführerschaft.

V.l.: WKNÖ-Spartengeschäftsführer Industrie Alexander Schrötter, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Busatis-Geschäftsführer Christoph Jordan und WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer
© Tanja Wagner V.l.: WKNÖ-Spartengeschäftsführer Industrie Alexander Schrötter, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Busatis-Geschäftsführer Christoph Jordan und WKNÖ-Direktor Johannes Schedlbauer

Busatis macht mit einer breiten Palette eigenentwickelter Beschichtungstechnologien auf sich aufmerksam. Oberflächenbehandelte Messer und Maschinenkomponente des Erlauftaler Unternehmens sorgen für hohe Verschleißbeständigkeit und kommen bei einer Vielzahl von Schneidwerkzeugen namhafter Landmaschinenhersteller zum Einsatz. Die Exportquote liegt über 95%.

Innovation notwendig für Wohlstand in der Region

„Betriebe wie Busatis leisten mit ungebrochener Innovationskraft stets neuen Vorschub für den Wirtschaftsstandort Niederösterreich und eröffnen Marktpotenziale. Mit ihrer hervorragenden Arbeit sind unsere Betriebe weltweites Aushängeschild. Zugleich sichern sie den Wohlstand in der Region“, so Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker, der sich bei einem Besuch in Purgstall ein Bild von den Leistungen des Familienbetriebes machte.

Corona-Pandemie: Mit Vorbereitung gut durch die Krise

Auch durch die Pandemie kam das Unternehmen bisher gut. „Dank unserer internationalen Aufstellung, einer intensiven Vorbereitung auf die Situation und der raschen Anpassung an neue Anforderungen von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten waren wir in der Lage, die pandemiebedingten Herausforderungen gut zu meistern“, fasst Busatis Geschäftsführer Christoph Jordan das eigene Krisenmanagement zusammen. Ein großer Wermutstropfen ist jedoch der Entfall des persönlichen Kundenkontakts: „Normalerweise sind wir 160 Tage im Jahr beim Kunden, im Corona-Betrieb ist oft nur ein virtueller Kontakt möglich.“

Als anerkannter Familienbetrieb ist es Busatis besonders wichtig, ständig die bestmögliche Win-Win-Situation für die gesamte Region zu schaffen. So erhalten Mitarbeiter regionale Einkaufgutscheine als Prämie, damit Dienstleister, Gewerbe und Handel profitieren. Mit der eigenen Lehrwerkstätte ist man beliebter Ausbildungsbetrieb, zugleich wird mit der Lehrlingsausbildung der eigene Bedarf an top-qualifizierten Fachkräften gedeckt. Derzeit bildet Busatis 19 Lehrlinge in den Berufen Maschinenbautechniker, Werkzeugbautechniker, Mechatroniker, Werkstofftechniker, Zerspanungstechniker sowie Maschinenbau-/Elektrobetriebstechniker aus.

Innovative Technologien auch beim Umweltschutz

Erneuerbare Energien sind für das Unternehmen ebenso ein zentrales Thema. So stammt am Standort Purgstall ein Teil der elektrischen Energie von Wasserkraftturbinen. Mit dem Einsatz von Geothermie zur Beheizung der eigenen Produktionshallen, steht eine weitere umweltfreundliche Energiequelle zur Verfügung. Von diesen Maßnahmen zeigt sich Wolfgang Ecker beeindruckt: „Ein kluger Mix aus nachhaltigen Energiequellen erhöht die Energieautarkie, senkt die eigenen Energiekosten und leistet einen wertvollen Beitrag zum Umweltschutz.“

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