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Mit wenigen Klicks zum Mittagsmenü

Der erste Lockdown brachte die Wirtschaftsinformatiker Peter Fischer und Hannes Sachsenmaier auf die Idee, mit Ansamenü eine Plattform zu entwickeln, mit der Wirte ihre Menüs und ihr Gasthaus online ganz einfach präsentieren können. Unterstützt wurden die Jungunternehmer dabei von der Wirtschaftskammer NÖ.

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© Ansamenü Peter Fischer (r.) und Hannes Sachsenmaier unterstützen die österreichischen Wirte.

Wir wollen die österreichische Wirtshauskultur unterstützen“, formulieren Peter Fischer und Hannes Sachsenmaier das Ziel ihrer Online-Plattform Ansamenü. Der Begriff steht im Wienerischen für ein schnelles, einfaches Gericht, das oft auf den Tisch kommt. „Diese Werte soll unsere Plattform widerspiegeln: Aktuelle Menüs schnell und einfach, mit wenigen Klicks, erstellen und abrufbar machen.“

Win-Win-Situation

Die Gastronomen sparen viel Zeit und Mühe und die Gäste können jederzeit und überall nach den aktuellen Menüs ihres Stammgasthauses oder in einer bestimmten Region suchen – mittels GPS. Auch sonstige Infos wie Öffnungszeiten, Ruhetage oder Kontakt-Möglichkeiten werden angezeigt.
Die Idee zu Ansamenü kam Fischer während des ersten Lockdowns. „Ich musste für meine Familie auf Facebook nachsehen, welche Mittagsmenüs damals angeboten wurden. Das war der einzige Weg an diese Informationen zu kommen. Andere Gasthäuser hatten ihre Menüs nur als PDF zum Download oder mit unübersichtlichen Tabellen auf ihren Webseiten abgebildet. Für mich als Wirtschaftsinformatiker war das der Anstoß, die Plattform mit Hannes umzusetzen.“

Plattform permanent weiterentwickeln

Seitdem tüftelt das Duo daran, Ansamenü permanent zu verbessern.
„Anstatt jedes Gericht mit den dazugehörigen Allergenen und Preisen neu zu erstellen, werden die Speisen mit diesen Informationen verknüpft und gespeichert. Beim nächsten Mal muss die Speise lediglich aus einer Liste ausgewählt werden – und das Menü ist für die Besucher sofort sichtbar“, sagt Fischer und tippt die entsprechenden Befehle in den PC ein. Und Ansamenür bietet den Wirten die Möglichkeit, die Menüs in die eigene Webseite einzubinden. 
„Wir entwickeln die Plattform ständig weiter und bauen neue Funktionen und Sicherheits-Features ein. Und wir stehen mit Gemeinden und Organisationen in Kontakt, um das Angebot noch attraktiver und günstiger zu machen“, geben die beiden die Richtung vor und berichten vom bisher schönsten Moment ihres Unternehmertums: „Als unsere Test-Wirtin meinte, ihre Gäste würden bei ihr anrufen und nachfragen, sobald sie vergisst, die Menüs in Ansamenü einzutragen, da sie mittlerweile täglich auf der Plattform nachsehen.“

Bei der Gründung unterstützt wurden die Jungunternehmer von der WKNÖ-Bezirksstelle Mistelbach. „Wir konnten offene Fragen klären und Unsicherheiten ausräumen. Das hat uns sehr weitergeholfen.“ 

Zum Ansamenü

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