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Mit „go-international“ zum Exporterfolg

Bilanz und Ausblick: Die erfolgreiche Initiative „go-international“ geht weiter. Bis 2023 profitieren Unternehmen wieder von zahlreichen Veranstaltungen und umfassenden Direktförderungen. Seit der Verlängerung des Programms am 1. April sind bei der WKNÖ bereits mehr als 80 neue Anträge eingegangen.

Sujetbild mit Lkw, Schiff, etc
© Adobe Stock
Seit 1. April 2021 läuft die neue zweijährige Förderperiode der Initiative „go-international“, die gemeinsam vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort und der Wirtschaftskammer Österreich getragen wird. 

NÖ: 185 umgesetzte Projekte in zwei Jahren

Bis März konnten heimische Unternehmen Anträge der alten Förderperiode abrechnen. Nun steht fest, dass innerhalb der letzten zwei Jahre 185 nieder­österreichische Betriebe die Förderung in Anspruch genommen haben. Vizepräsident Christian Moser freut sich, dass „durch eine unkomplizierte Antragstellung und trotz des schwierigen Jahres 2020 mit all den Lockdowns und Unannehmlichkeiten, 185 Unternehmen ihre Projekte erfolgreich umsetzen konnten und über 800.000 Euro an Direktfördermitteln erhalten haben.“
Die Top-Drei-Länder in der Zielmarktbearbeitung bei den „go-international“-Projekten waren: Deutschland, die USA und die Schweiz. Doch im Postfach von Yolande Petzl, „go-international“-Expertin der Wirtschaftskammer Niederösterreich, langten – neben den asiatischen Wirtschaftsschwergewichten Japan, Südkorea und Taiwan – auch Anträge für Usbekistan und Malaysien ein. 



„Qualität aus Niederösterreich ist international gefragt und wettbewerbsfähig. Nützen Sie „go-international“, um neue Zielmärkte zu gewinnen bzw. Kunden digital zu erreichen.“ 

Christian Moser,  Vizepräsident der WKNÖ

Porträtfoto
© Philipp Monihart

Digital-Marketing-Scheck  besonders nachgefragt

Eine Besonderheit im Corona-Jahr 2020 war, dass plötzlich der „Digital-Marketing-Scheck“ extrem nachgefragt wurde, sodass am Ende der Abrechnungsperiode mehr als 40 Prozent aller nieder­österreichischen Projekte auf diese Direktförderung entfielen. 

Vizepräsident Christian Moser berichtet, dass seit der neuen Förderperiode bereits mehr als 80 neue Anträge in der Abteilung Außenwirtschaft eingegangen sind und genehmigt wurden. 

„Da wie dort: Wir leben vom Export“

Gleichzeitig möchte er alle Exportbetriebe motivieren, sich an dieser Förderschiene zu beteiligen. „Die von Bundesministerin Margarete Schramböck initiierte Kampagne „Da wie dort: Wir leben vom Export“ (www.lebenvomexport.at) zeigt sehr gut auf, wie wichtig es für den heimischen Wirtschaftsstandort ist, dass niederösterreichische Unternehmen neue Kunden im Ausland finden“, betont WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser.
wko.at/noe/aw 

Das „go-international“-Programm im Überblick

"go-international" ist essentieller Bestandteil des Comeback Plans der Bundesregierung für die Wirtschaft. Es gibt vier Förderungen, mit denen 50 Prozent der Nettokosten gefördert werden:

  • Internationalisierungsscheck: Förderung der Markteintrittskosten in einen neuen Markt (etwa Veranstaltungen, Messeauftritte, Reise-, Marketing-, Beratungskosten).
  • Digital-Marketing-Scheck: Förderung von 
    digitalen Werbemaßnahmen.
  • Projektgeschäft-Scheck: Kofinanzierung von Kosten für den Zugang zu internationalen Projekten.
  • Bildungsscheck: Externe Schulungskosten für Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen der Auslandsniederlassung.

Förderberechtigt sind aktive Mitglieder der WK und der Kammer der ZiviltechnikerInnen.

Bei Fragen hilft Expertin Yolande Petzl weiter.
T  +43 2742 851 16411
go-international@wknoe.at
www.go-international.at


Porträtfoto
© Christoph Kneissl

Expertentipp

„Mehrere 100 niederösterreichische Unternehmen haben die go-international Förderungen bereits in Anspruch genommen, um ihr Geschäft international erfolgreich aufzubauen. Informieren Sie sich und nutzen Sie die vielen Vorteile dieses Programms. Bei Fragen helfen die Mitarbeiter der WKNÖ und der zuständigen AußenwirtschaftsCenter gerne weiter.“

Yolande Petzl, Expertin für „go-international“ in der WKNÖ

 
Logo
© go-international

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