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Mit Vorsprung und unverminderter Disziplin

Kommentar von Spartenobmann Wolfgang Ecker (Gewerbe und Handwerk) 

Wolfgang Ecker, NÖ Spartenobmann Gewerbe und Handwerk
© Josef Bollwein Wolfgang Ecker, NÖ Spartenobmann Gewerbe und Handwerk
Die Corona-Ansteckungen gehen – so der Stand am 21. April, dem Tag, an dem ich diesen Kommentar schreibe – weiter zurück. Österreich weist hier im Länder-Vergleich definitiv Top-Werte auf.

Das ist die gute Basis für eine weitere gute Nachricht: Der Stufenplan für weitere Öffnungen ab Mai steht. Gesundheitliche Fortschritte im Kampf gegen Corona sind auch Fortschritte für unsere Unternehmen.

Der Kampf um die Gesundheit verlangt uns auch wirtschaftlich alles ab. Mit einem massiven Unterschied: Österreich ist wirtschaftlich besser gerüstet als andere Länder.


Und Österreich hat früher und umfassender auf die Krise reagiert – und hat damit nun einen gewissen Vorsprung, wenn es um Schadensminimierung und das möglichst sichere Hochfahren unserer Unternehmen geht. Wir alle haben es in der Hand, dass der jetzt vorliegende Zeitplan für Gastronomie und Dienstleistungen hält oder vielleicht sogar noch beschleunigt werden kann – mit unverminderter Disziplin, auch wenn die Maßnahmen nerven.

Zugleich dürfen wir nicht übersehen, dass bei allen Maßnahmen, die wir setzen, der Teufel oft im Detail steckt. Unternehmen sind oftmals äußerst unterschiedlich. Was Vielen hilft, kann für den Einzelnen doch nicht ganz das Richtige sein. Und richtigerweise rasch gesetzte Hilfsmaßnahmen brauchen auch klare Regeln und einen möglichst schlanken bürokratischen Aufwand.
Das ist nicht immer leicht und heißt, dass wir allenfalls – wie von der Bundesregierung erklärt – auch da oder dort nachjustieren müssen. Bei Maßnahmen, bei Hilfen, bei der Bürokratie. Da werden wir uns als Wirtschaftskammer Niederösterreich weiter einbringen.

Die Wirtschaftskammer Niederösterreich ist – mit vollem Service, Expertise und Engagement – auch in Corona-Zeiten voll und ganz für unsere Unternehmen da.

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