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Maurer-LLW: Grundsteinlegung für die Karriere

Die 20 besten von rund 130 Maurer-Lehrlingen im dritten Lehrjahr aus ganz Niederösterreich schafften es in die Endrunde des Landes­lehrlingswettbewerbes (LLW).

V.l.: LIM-Stv. Erwin Krammer, LIM-Stv. Günther Lehner, 2. Platz Joachim Nimpf, Sieger Christoph Strasser,  3. Platz Matthias Michelmair, LIM Robert Jägersberger und Jury-Vorsitzender Werner Amon.
© Paul Plutsch V.l.: LIM-Stv. Erwin Krammer, LIM-Stv. Günther Lehner, 2. Platz Joachim Nimpf, Sieger Christoph Strasser, 3. Platz Matthias Michelmair, LIM Robert Jägersberger und Jury-Vorsitzender Werner Amon.

Nach zwei Tagen harten Kräftemessens, erfolgte die Verleihung der Urkunden in der BAUAkademie des Landes, in Schloss Haindorf bei Langenlois.
Der Sieg ging mit Christoph Strasser an die Schiller Bau GmbH aus Grafenschlag. Landes­innungsmeister Robert Jägersberger gratulierte herzlich: „Ihr habt eure Leistungsbereitschaft erkennen lassen und den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere gelegt – Facharbeiter sind im ganzen Land gefragt!“

Besonders gute Leistung mit hoher Punkteanzahl

Jury-Vorsitzender und Landeslehrlingswart Baumeister Werner Amon lobte das hohe Niveau der zur Schau gestellten Maurer-Arbeiten: „Die Qualität unserer Maurerlehrlinge ist wirklich beeindruckend und ein Versprechen für die Zukunft. Heuer wart ihr besonders gut, das spiegelt sich auch in der hohen Gesamtpunkteanzahl wider“. Er dankte auch den Betrieben für ihren hohen Einsatz sowie deren Zeit- und Ressourcenaufwand bei der Lehrlingsausbildung: „Die jungen Lehrlinge sind die Zukunft und das Rückgrat der heimischen Bauwirtschaft“.

  • Christoph Strasser erreichte den höchsten Wert und erzielte für seinen Ausbildungsbetrieb, die Schiller Bau GmbH aus Grafenschlag, den 1. Platz.
  • Den zweiten Rang belegte Joachim Nimpf von der Firma Jägerbau aus Pöggstall.
  • Über den dritten Platz freute sich Matthias Michelmair von der Firma Papst GmbH aus Aschbach Markt.

Die 20 Jungmaurer führten zwei Tage lang ihre Maurerarbeiten perfekt aus und präsentierten sie dann vor der Jury. Am Programm standen praktische Arbeiten wie die Ausführung eines Planziegels, Sichtmauerwerk und Gesims, sowie verschiedene Putzarten. Beim theoretischen Teil wurden verschiedene bautechnische Berechnungen angestellt und Bautagesberichte geführt. Ausschlaggebende Kriterien für die Wahl der Sieger waren die Genauigkeit, mit der die Aufgaben gelöst wurden und das optische Erscheinungsbild der Bauausführung. Die beiden Erstplatzierten werden Niederösterreich beim Bundes-Jungmaurerwettbewerb in Wien vertreten.
Tagesabschluss war das traditionelle Sommerfest der Landesinnung Bau mit über 200 Teilnehmern.

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