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Maßnahmen heute – Versorgungssicherheit im Herbst

Kommentar von NÖ Spartenobfrau Beate Färber-Venz: Steigende Energie- und Treibstoffpreise sowie bereits auftretende Knappheiten belasten die Branche – es braucht Entlastungsmaßnahmen, die auch tatsächlich ankommen!

Spartenobfrau Beate Färber-Venz
© Franz Pfluegl Spartenobfrau Beate Färber-Venz
Es ist gut und schön, wenn die Regierung Maßnahmen zur nötigen Entlastung der Haushalte setzt. Wir brauchen aber gleichzeitig eine Entlastung der Betriebe, allen voran der Transportbetriebe, die die steigenden Energiepreise tagtäglich an der Tankstelle spüren! Denn die Situation verschärft sich zunehmend. 
Sogar die Versorgungslage ist bereits kritisch geworden und so mancher Tankstelle geht fallweise auch der Diesel aus. Wir fordern die Regierung daher auf, dringend weitere entlastende Maßnahmen zu setzen. Wir sollten auch endlich die Senkung der Mineralölsteuer auf das europäische Mindestmaß andenken – aber bitte mit der ent­sprechenden Lenkung, damit diese Erleichterung auch wirklich bei den Unternehmen ankommt.
Die Transportbranche ist aktuell mit enormen Kosten konfrontiert – und mit der geplanten Einführung der CO2-Bepreisung im Oktober droht die nächste Kostensteigerung.
Wir brauchen daher jetzt Maßnahmen, die auch tatsächlich bei den Betrieben ankommen. Sonst sieht es nämlich im Herbst ziemlich finster aus. Vor allem dann, wenn die Corona-Infektionen wieder steigen und trotzdem alle Personen und Güter von unserer Branche transportiert werden, um die Versorgungssicherheit zu garantieren!

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