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MH-Tech holt sich riz up Genius-Preis 2020

Mit einer tragbaren Hubarbeitsbühne hat sich Martin Höbarth von MH-Tec den ersten Platz in der Kategorie „Geniale UnternehmerInnen“ gesichert.

V.l. JW NÖ-Vorsitzender Mathias Past, Gewinner  Martin Höbarth und Landesrat  Jochen  Danninger.
© Schelberger V.l. JW NÖ-Vorsitzender Mathias Past, Gewinner Martin Höbarth und Landesrat Jochen Danninger.

Der Ideen- und Gründerpreis riz up Genius prämiert die innovativsten Geschäftsideen in NÖ. Die Junge Wirtschaft NÖ sponsert dabei die Kategorie „Geniale UnternehmerInnen“. JW-Vorsitzender Mathias Past übergab gemeinsam mit Wirtschaftslandesrat Jochen Danninger die Kategoriepreise.
Als Kategoriesieger ging Martin Höbarth aus St. Martin im Bezirk Gmünd mit seiner tragbaren Hubarbeitsbühne hervor. Mit einer Arbeitshöhe von 3,5 Metern und einem Gewicht von 120 Kilogramm können Handwerker damit einfach von Raum zu Raum fahren. Mit einer Breite von nur 74 Zentimetern kann auch jeder Fußboden be- und jede Wohnungstür durchfahren werden. Mit einem Powertool-Akku werden der Hub-, Lenk- und Fahrantrieb mit Energie versorgt. Martin Höbarth zu seinem Produkt: „Das Gerät kann in vier Teile plus Ballast zu je 25 Kilogramm zerlegt und somit in jede Etage ohne Lift oder Kran getragen werden. Nach dem einminütigen Aufbau geht die Arbeit weiter.“ Nach erledigter Arbeit wird die Arbeitsbühne zerlegt und findet in einem normalen Montagebus ihren Platz.

Die tragbare Hubarbeitsbühne von Martin Höbarth.
© MH-Tec Die tragbare Hubarbeitsbühne von Martin Höbarth.


Unterstützt wurde Martin Höbarth durch die Technologie- und Innovationspartner (TIP): „Das Innovationscoaching war sehr aufschlussreich für mich“, so der Jungunternehmer. Sein Tipp für andere Gründer: „Risikobereit und mutig sein – und kontaktfreudig: Beispielsweise bei den Veranstaltungen der Jungen Wirtschaft NÖ.“ 

Die weiteren Siegerprojekte


Kategorie Geniale Start-Ups

  • Start-Up Green-Bag Getränke GmbH aus Brunn am Gebirge
  • Green-Bag concentrated ist ein Bio-Fruchtsaftkonzentrat zum Selbermischen.

Kategorie Geniale Forschung & Entwicklung

  • Forschungsprojekt „AutoMold“, IST Austria aus Klosterneuburg
  • AutoMold, das automatisierte Design von Gussforme

Kategorie Genial digial

  • Digicust aus Schwechat widmet sich der Entwicklung eines virtuellen
  • Zollroboters und der Digitalisierung der Zollabwicklung.

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V.l.: Nicole Wöllert (Leiterin der Abteilung Zielgruppenmanagement), Direktor Johannes Schedlbauer, Bezirksstellenleiter Philipp Teufl, Vizedirektorin Alexandra Höfer, Personalchef Benjamin Nadlinger und Präsident Wolfgang Ecker und Bernhard Tröstl.

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