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MEHR für Niederösterreichs Wirtschaft

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl präsentierten das gemeinsame Programm „MEHR für Niederösterreichs Wirtschaft“. Nach der Präsentation unterzeichneten sie das vorgestellte Zukunftsprogramm.

V.l.: Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit dem von Land Niederösterreich und Wirtschaftskammer Niederösterreich vereinbarten Programm „MEHR für Niederösterreichs Wirtschaft“.
© NLK Reinberger V.l.: Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner mit dem von Land Niederösterreich und Wirtschaftskammer Niederösterreich vereinbarten Programm „MEHR für Niederösterreichs Wirtschaft“.

„Eine besondere Stärke bei uns im Land ist das Miteinander“, hob Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Zusammenarbeit des Landes mit den Wirtschaftstreibenden, den Unternehmerinnen und Unternehmern sowie den Betrieben hervor und auch das Miteinander zwischen dem Land und der Wirtschaftskammer Niederösterreich. „Heute wollen wir diese Zusammenarbeit auf eine neue Stufe stellen“, sagte Mikl-Leitner, dass man unter dem Titel „MEHR für Niederösterreichs Wirtschaft“ ein gemeinsames Arbeitsprogramm erarbeitet habe.

Zur Weiterentwicklung des Wirtschaftsstandortes seien Maßnahmen in den Bereichen Digitalisierung, Wirtschaftsstandort, Bildung/Arbeitsmarkt sowie Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit vereinbart worden, die in weiterer Folge nun umgesetzt werden. Für die Umsetzung brauche man das Knowhow der Wirtschaftskammer und ihrer Berater sowie das Knowhow der Experten des Landes.

Das Land NÖ als Partner der Wirtschaft

„Die Teams von Land Niederösterreich und Wirtschaftskammer Niederösterreich haben intensiv und großartig zusammengearbeitet“, betonte Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl. Sie sei besonders stolz auf die engagierten Unternehmerinnen und Unternehmer im Land, denn „sie sichern Wohlstand, Arbeitsplätze und soziale Sicherheit.

„Wichtig ist es, einen starken Partner im Land zu haben, da die Wirtschaft eine enge und gute Zusammenarbeit mit der Politik benötigt, um die Bedingungen für die Unternehmen bestmöglich zu gestalten“, so Zwazl weiter.

Zudem gebe es eine Vielzahl an erfolgreichen Kooperationen, die fortgeführt werden sollen, wie die Aktion NAFES (NÖ Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Einkaufs in Stadtzentren), den Begabungskompass, die Lehrstellenberaterinnen und -berater, den Fachkräftemonitor und den NÖ Handwerkerbonus.

Digitalisierung als zentrales Thema

„Ein zentrales Thema ist die Digitalisierung“, betonte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner. „Es ist unsere Aufgabe, den Menschen die Sorgen der Veränderung zu nehmen und sie auf die Chancen des digitalen Wandels vorzubereiten.“ Hier arbeite man intensiv mit der Wirtschaftskammer zusammen und ergänze sich gegenseitig.

„Über die Initiative KMU-Digital werden Unternehmen von Wirtschaftskammer und Wirtschaftsministerium beim Erarbeiten und Umsetzen von für sie maßgeschneiderten Digitalisierungsstrategien unterstützt. Zur Verfügung gestellt werden 10 Millionen Euro, ein Unternehmen kann eine Förderung bis zu 4.000 Euro über diese Initiative an Unterstützung bekommen“, führte WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl dazu aus. Außerdem hob die Präsidentin auch die Haftungsübernahme für Digitalisierungskredite der NÖBEG hervor.

Internationalisierung für Unternehmen ...

Weitere wichtige Punkte, die WKNÖ-Präsidentin Zwazl präsentierte, seien die Internationalisierung und der Begabungskompass. Bei ersterem gehe es darum, wie Unternehmen noch besser unterstützt werden können, um den Schritt über die Grenze zu machen. Dazu werde – unter Einbeziehung der Außenwirtschaft Österreich – eine gemeinsame „Internationalisierungs-Plattform“ von Land und Wirtschaftskammer eingerichtet, die derzeit in Arbeit sei.

... und Begabungskompass für die Jungen

Beim Begabungskompass wurde das Testverfahren auf den neuesten Stand gebracht. Alle Tests finden nun an einem Tag statt – dem „Talentetag“. Zudem werde es individuelle Beratungen durch Experten an den Schulen geben.

Zukunftsweisendes Miteinander

„Diesen bisher erfolgreichen Weg des Miteinanders zwischen dem Land und der Wirtschaftskammer Niederösterreich wollen wir fortsetzen“, führte Landeshauptfrau Mikl-Leitner aus. Sämtliche Maßnahmen seien im Programm „Mehr für Niederösterreichs Wirtschaft“ festgehalten.

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl abschließend: „Was gut für die Wirtschaft ist, ist auch gut für unser Land. Deshalb schaffen wir bestmögliche Rahmenbedingungen für unsere Unternehmerinnen und Unternehmer. Mit dem neuen Programm von Land und Wirtschaftskammer Niederösterreich verfolgen wir genau diese Ziele.“

V.l.: Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner
© NLK Reinberger V.l.: Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner nach der Unterzeichnung des Arbeitsprogrammes.


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