th share video content contact download event event-wifi cross checkmark close xing wko-zahlen-daten-fakten wko-wirtschaftrecht-und-gewerberecht wko-verkehr-und-betriebsstandort wko-unternehmensfuehrung wko-umwelt-und-energie wko-steuern netzwerk wko-innovation-und-technologie wko-gruendung-und-nachfolge wko-bildung-und-lehre wko-aussenwirtschaft wko-arbeitsrecht-und-sozialrecht twitter search print pdf mail linkedin google-plus facebook whatsapp arrow-up arrow-right arrow-left arrow-down calendar user home
news.wko.at

MEHR Vorsorge für MEHR Finanzplatz (Serie Teil 4)

Die Broschüre „MEHRFinanzplatz“ wurde bereits der Landesregierung übergeben. Alle Forderungen Punkt für Punkt in dieser Serie.

Spartenobmann Johann Vieghofer
© Moser Spartenobmann Johann Vieghofer
Die Ersatzrate der staatlichen Pensionen im Vergleich zum Aktiveinkommen vor der Pension sinkt. Die sozialen und volkswirtschaftlichen Risiken, die sich damit aufbauen, sind beträchtlich, wenn nicht rechtzeitig Vorkehrungen getroffen werden. Die Lösung kann nur in einer Stärkung der betrieblichen sowie der privaten Altersvorsorge und einer nahtlosen Integration mit dem staatlichen Pensionssystem liegen. So können betriebliche und private Zusatzpensionen gewährleisten, dass Menschen auch im Alter einen vertretbaren Mindest-Lebensstandard halten werden.

Mittelfristig ist die Einführung eines Paneuropäischen Pensionsproduktes (PEPP) geplant. Für diesen Fall ist sicherzustellen, dass die notwendige Flexibilität und ein fairer Wettbewerb gewährleistet sind.


Forderungen und Vorschläge:

Aufbau eines integrierten Drei-Säulen-Pensionssystems: Bestehende, nicht-staatliche Vorsorgeprodukte sind zu stärken: mit einer Valorisierung des Freibetrages bei der Zukunftssicherung (nach § 3 Abs. 1 Z 15 lit. a EstG). Die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge verdient eine Liberalisierung der Veranlagungsvorschriften, eine Neudefinition der Garantien und die Einbeziehung der Pflegeversicherung.

Auch Arbeitnehmern sollte es möglich sein, Eigenbeiträge in die betriebliche Pensionskasse innerhalb der zehn Prozent-Grenze steuerlich geltend zu machen.

Die Veranlagungsleistung der Vorsorgekassen ist zu erhöhen: über eine frühestmöglichen Entnahme nach 120 statt derzeit 36 Monaten.

Langzeitkonto für Zeitwerte wie Überstunden als zusätzliche Vorsorge für ArbeitnehmerInnen.

Bessere Bedingungen für privates (Wohn-)Eigentum: Dazu gehören auch eine attraktive Bausparprämie und eine erleichterte Kreditvergabe.

Immer häufigere Naturkata­strophen werden den staatlichen Katastrophenfonds sprengen. Nötig sind daher die rechtlichen Rahmenbedingungen für eine flächendeckende Versicherungslösung.

Das könnte Sie auch interessieren

  • Handel
Ein Jahr gibt es den Schwerpunkt „Digitaler Verkauf” – Die NÖWI fragte nach ersten Erfahrungen.

Erstes Resümee nach einem Jahr: Ausbildungsschwerpunkt „Digitaler Verkauf“

Digitale Bildschirme, Chip-Kundenkarten, intelligente Einkaufswagen, NFC-Bezahlvorgänge, Transponder, RFIDgesteuerte Lager- und Mehrwegsysteme – die Liste der technischen Innovationen im heimischen Handel ist lang und wächst dynamisch. mehr

  • Gewerbe und Handwerk

Bäcker-Nachwuchs liefert Top-Leistungen

Der Bundes-Lehrlingswettbewerb der Bäcker fand heuer in der Landesberufsschule Baden statt. mehr

  • Gewerbe und Handwerk
Platz 3 (von links): HTL Krems / LIM Robert Jägersberger, BR Martin Preineder, Philipp Scheuch, Thomas Sulzer, Maximilian Sterkl, , Dir. Andreas Prinz, Abteilungsvorstand Hochbau Roman Stagel, LIM-Stv. Erwin Krammer.

NÖ Bautechnikpreis 2018 für die HTL Mödling

15 Teams der HTLs mit bautechnischen Zweigen, die es in die Endrunde des NÖ Bautechnikpreises geschafft hatten, kämpften an der HTL Wiener Neustadt um den 13. NÖ Bautechnikpreis. mehr