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Lkw-Führerschein: 1.000 neue Fragen

Angehende Lkw-Lenker müssen künftig knapp tausend neue, überarbeitete Theoriefragen bei der Führerscheinprüfung bewältigen, wenn sie einen Lkw der Lenkberechtigungs-Klasse C und einen Anhänger lenken wollen.

Die modernisierten Computerfragen sollen die Führerscheinkandidaten besser auf den Alltag im Straßenverkehr vorbereiten.
© Photo Alto Corbis Die modernisierten Computerfragen sollen die Führerscheinkandidaten besser auf den Alltag im Straßenverkehr vorbereiten.
Und das wollen einige tausend pro Jahr: Mehr als 5.000 Lkw-Theorieprüfungen am PC werden jährlich in den heimischen Fahrschulen erfolgreich absolviert.
Die Hälfte aller Lenker benötigt ihren Lkw-Schein privat, die andere Hälfte arbeitet als Berufskraftfahrer. „Insgesamt erwerben etwa 6.000 Lenkerinnen und Lenker im Wege von praktischen Prüfungsfahrten ihren rosa C-Schein, wenn man Führerschein-Umschreiber aus den Nicht-EU-Staaten dazu zählt“, berichtet Obmann Herbert Wiedermann (FV Fahrschulen und Allgemeiner Verkehr). Auch 1.000 neue Buslenker jährlich müssen sich auf 500 aktualisierte Computerfragen der Führerscheinklasse im Multiple-Choice System einstellen (ohne Bus-Anhänger).
NÖ Vorsitzender Richard Mader (Berufsgruppe Fahrschulen) ist überzeugt, dass die modernisierten Computerfragen die Führerscheinkandidaten besser auf den Alltag im Straßenverkehr vorbereiten: „Die neuen Theoriefragen beschäftigen sich mit dem richtigen Fahrverhalten in bestimmten Situationen. Wissen zu Assistenzsystemen, totem Winkel, Ladungssicherung oder das Queren von Eisenbahnkreuzungen wird vertieft abgefragt. Fahrzeugtechnik, die heute nicht mehr relevant ist, gehört der Vergangenheit an.“
Trotz der Zunahme des automatisierten Fahrens und der steigenden Ausstattung moderner Lkw werden Berufskraftfahrer in den kommenden 25 Jahren weiter benötigt. „Die Tätigkeiten von Lenkern sind zu abwechslungsreich und die Technik wird bei unvorhergesehenen Ereignissen nie ganz wie ein Mensch eingreifen können,“ bekräftigt Richard Mader.

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