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Lehrlingswettbewerb der Zimmerer

Insgesamt 13 Lehrlinge aus 13 verschiedenen NÖ Lehrbetrieben traten beim diesjährigen Lehrlingswettbewerb der Zimmerer in den Werkstätten der Berufsschule Pöchlarn gegeneinander an.

V.l.: Oliver Weldy, Stefan Hochauer (3. Platz), Erich Drabek, Benjamin Huber (1. Platz), Benedikt Kapeller (2. Platz), Innungsmeister Josef Daxelberger, Wolfgang Huber und Bezirksstellenleiter Andreas Nunzer (Melk).
© Sandra Zittrauer V.l.: Oliver Weldy, Stefan Hochauer (3. Platz), Erich Drabek, Benjamin Huber (1. Platz), Benedikt Kapeller (2. Platz), Innungsmeister Josef Daxelberger, Wolfgang Huber und Bezirksstellenleiter Andreas Nunzer (Melk).
Am präzisesten gelöst wurde die Aufgabenstellung mit einer Gesamtpunktezahl von 89,3 von Benjamin Huber (Lehrbetrieb Hartl Haus Holzindustrie GesmbH, Echsenbach). Zweiter wurde Benedikt Kapeller mit 86,4 Punkten (Lehrbetrieb Leyrer+Graf BaugesmbH, Gmünd), knapp vor Stefan Hochauer (86,30 Punkte; Lehrbetrieb Viktor Gusel GesmbH, Göstling/Ybbs).
Die beiden Erstplatzierten sicherten sich damit auch die Teilnahme am Bundeslehrlingsbewerb im Juni in Graz.

Bei den internationalen Gästen aus Thüringen, Bayern, Ungarn und Tschechien war der Thüringer Jonas Lauhoff eine Klasse für sich und holte sich mit der höchsten Punkteanzahl auch den Tagessieg.


Fünf Stunden Zeit für das anspruchsvolle Werkstück: Aufreißen und Ausarbeiten eines Ausschnittes von einem stumpfwinkeligen, mit 40 Grad gleichgeneigten Walmeck samt Klauenschifter und Schrägschifter sowie Traufenabschnitt senkrecht und waagrecht.
© Sandra Zittrauer Fünf Stunden Zeit für das anspruchsvolle Werkstück: Aufreißen und Ausarbeiten eines Ausschnittes von einem stumpfwinkeligen, mit 40 Grad gleichgeneigten Walmeck samt Klauenschifter und Schrägschifter sowie Traufenabschnitt senkrecht und waagrecht.


Das hohe technische Niveau des Wettbewerbes freute auch Innungsmeister Josef Daxelberger: „Die Burschen haben unter Zeitdruck Hervorragendes geleistet und damit wertvolle Erfahrungen gesammelt, die ihnen auch im Berufsleben weiterhelfen werden.“ Besonderer Dank gilt den Sponsoren für die sehr großzügigen Sachspenden sowie der Jury. Lehrlingswart Wolfgang Huber sorgte für einen fairen Ablauf des Bewerbes.

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