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Ehrung der bezirksbesten Lehrlinge

Im Zuge der Urkundenüberreichung wurde die enorme Bedeutung der Lehrlingsausbildung hervorgehoben.

© Bettina Kirchberger/Tips Die ausgezeichneten Lehrlinge und ihre Gratulanten:

Bezirksstellenleiter Andreas Nunzer (stehend 1.v.l.) OBR Roman Thennemayer (stehend 3.v.l.), JW-Vorsitzender Peter Gottwald (stehend 8.v.l.), Bezirksstellenobmann Franz Eckl (stehend 1.v.r), Peter Reiter (Arbeiterkammer, stehend 2.v.r), Michaela Muttenthaler (Bezirksstellenausschuss, stehend 5.v.r.) und Festredner Bernhard Radinger (sitzend 1.v.r) unter den geehrten Lehrlingen und den Lehrherren.


Die diesjährige Ehrung der bezirksbesten Lehrlinge stand ganz im Zeichen der NÖ Landesausstellung. Die Lehrlinge, die einen 1. bis 3. Platz bei einem Lehrlingswettbewerb erreicht haben, bzw. jene, die die Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung bestanden haben, wurden zur Besichtigung von „Alles was Recht ist“ in das Schloss Pöggstall eingeladen.

Die anschließende Ehrung, bei der den Lehrlingen Urkunden und Abzeichen überreicht wurde, fand im Gasthaus Haider in Würnsdorf statt.

Festredner Bernhard Radinger erzählte von seiner Entwicklung vom Lehrling zum Unternehmer. Seine berufliche Laufbahn begann er als Maurerlehrling. Er hat es über Umwege und Rückschläge zum Unternehmensberater in den Bereichen Abfall und Umweltmanagement und Ressourcen und Rohstoffmanagement geschafft. Er motivierte die Jugendlichen, nie aufzugeben und sich auch von Rückschlägen nicht verunsichern zu lassen.

Ein „Danke an Eltern, Lehrbetriebe und die Jugendlichen, die ihre Lehre und ihren Beruf mit Motivation und Engagement ausüben“, sprach Bezirksstellenobmann Franz Eckl aus und betonte die enorme Wichtigkeit unserer regionalen Betriebe.

„Unsere Unternehmer sind Garant für sozialen Frieden und Stabilität. Sie sind Arbeitgeber und bilden diese Jugend aus, auf die wir so stolz sein können“ so Eckl weiter und er betonte auch die Wertigkeit der Lehre: „Ein guter Facharbeiter kann genau so viel verdienen, wie ein Akademiker. Es ist wichtig, der Lehre die Bedeutung zu geben, die sie verdient. Unsere Wirtschaft braucht Handwerker in gleichem Maße wie Akademiker.“

Die bezirksbesten Lehrlinge

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