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Lebensmittelgewerbe: Erleichterungen für die Branche sind nötig!

Kommentar von Obmann Johann Ehrenberger

Obmann Johann Ehrenberger
© www.scenicdesign.org Obmann Johann Ehrenberger
Derzeit blockiert zu viel unnötiger Bürokram die wertvolle Zeit, was auf Kosten der eigentlichen Arbeit im Betrieb geht. Das ist mit einer der Gründe, weshalb viele Geschäftsleute auch aus der eigenen Familie keinen Nachfolger finden. Verwaltungserleichterungen sind daher dringend vonnöten, ebenso wie die versprochene Senkung der Lohnnebenkosten.  
Aktuell bildet das gesamte Gewerbe (Bäcker, Fleischer, Konditoren, Müller, Mischfuttererzeuger und das Nahrungs- und Genussmittelgewerbe) 377 Lehrlinge aus. Damit haben wir um 17 Lehrlinge weniger als im Jahr 2017. Da muss man schon deswegen gegensteuern, weil sehr viele Schulabgänger, die sich bei unseren Mitgliedsbetrieben melden und um eine Lehrstelle bewerben, weder gut lesen noch gut rechnen können. Das gehört aber zu den Grundvoraussetzungen, um eine Lehre beginnen und auch erfolgreich beenden zu können.
Außerdem müssen wir das Bewusstsein für Lebensmittel aus der Region noch mehr fördern. Da hat sich zwar in den letzten Jahren schon einiges getan, aber meines Erachtens noch immer zu wenig. Wenn der Kunde vorm Regal steht, müssen wir rüberbringen, dass Qualität ihren Preis hat. Nicht nur das Auto, Urlaub und Handy dürfen etwas kosten, Lebensmittel auch!

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