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Lastkrafttheater spielt für 100 Jahre Niederösterreich

WKNÖ-Präsident Ecker: „Ein schönes Zeichen für diese anhaltende Erfolgsstory!“

V.l.: Fachgruppenobmann Markus Fischer (Güterbeförderungsgewerbe), Schauspieler David Czifer, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Schauspieler Max Mayerhofer und Initiator Karl Gruber, dessen Lkw als Bühne dient.
© Josef Bollwein V.l.: Fachgruppenobmann Markus Fischer (Güterbeförderungsgewerbe), Schauspieler David Czifer, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker, Schauspieler Max Mayerhofer und Initiator Karl Gruber, dessen Lkw als Bühne dient.

Bereits zum zehnten Mal ist der Lkw des Lastkrafttheaters unterwegs in ganz Niederösterreich, um unterschiedlichste Menschen zusammen zu bringen und Orte der gesellschaftlichen Begegnung zu schaffen. Besonders freut es die beiden Initiatoren des Lastkrafttheaters, Max Mayerhofer und David Czifer, dass sie nicht nur ihr „Zehnjähriges“ begehen, sondern auch im Rahmen von „100 Jahre Niederösterreich“ unterwegs sind. Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer Niederösterreich gratuliert zum Jubiläum: „Das ‚Zehnjährige‘ in Verbindung mit 100 Jahre Niederösterreich zu begehen ist ein schönes Zeichen für diese anhaltende Erfolgsstory!“

Bei der Premiere am 4. Mai in St. Pölten - und beim Besuch des Lastkrafttheater-Trucks generell - sollen die Menschen zusammenkommen, um sich miteinander und gut zu unterhalten. Das Lastkrafttheater bietet damit auch eine Plattform, auf der gesellschaftlicher Austausch stattfindet. Obmann Markus Fischer (NÖ Güterbeförderungsgewerbe) freut es dabei besonders, „dass wir den Stellenwert der Transportwirtschaft bereits zehn Jahre lang im Rahmen des kulturellen Auftrags des Lastkrafttheaters positionieren können“.

Obmann Rudolf Bsteh (NÖ Spedition und Logistik): „Speziell für den doppelten Anlass wurde das Stück eigens mit viel Niederösterreich-Bezug von Peter Pausz geschrieben. Ich bin stolz, dass die Fachgruppe heuer als Sponsor mit an Bord ist.“  Die Komödie handelt von Niederösterreichs Sagengestalten, die ihr Tal vor der Verbauung retten wollen, darunter auch Minnesänger Blondel, der Rattenfänger von Korneuburg oder das Wasser-Mandl. Damit liegen dem Humor des Stückes auch ernstere Themen zugrunde wie etwa die niederösterreichische Identität, der Umgang mit dem Begriff Heimat sowie der Erhalt des Natur- und Kulturerbes.

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