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Land NÖ ruft Schulen auf, Schulveranstaltungen in Niederösterreich abzuhalten

Bund unterstützt mehrtägige Schulveranstaltungen mit 500 Euro – LR Danninger, LR Teschl-Hofmeister und Hotelier Erich Moser appellieren an Schulen 

Tourismus und Sportlandesrat Jochen Danninger, Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Erich Moser, Obfrau-Stellvertreter der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.
© NLK Pfeffer Tourismus und Sportlandesrat Jochen Danninger, Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Erich Moser, Obfrau-Stellvertreter der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

„Schulveranstaltungen, egal ob im Sommer oder Winter, tragen im Wesentlichen zum Klassenzusammenhalt bei und bieten große pädagogische Chancen“, betonen die Landesräte Jochen Danninger, Christiane Teschl-Hofmeister sowie Erich Moser, Obmann-Stellvertreter der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Niederösterreich. „Doch aufgrund der Pandemie konnten in den vergangenen zwei Jahren so gut wie keine Wintersportwochen abgehalten werden. Daher besteht dringender Handlungsbedarf, um diese Jahrgänge nicht für den Wintersport und auch für das Wandern in der Natur zu verlieren.“ Das Land Niederösterreich ruft daher die Schulen in der Ostregion auf, Schulveranstaltungen in Niederösterreich abzuhalten und verweist dabei auf eine Förderung des Bundes von 500 Euro für mehrtägige Schulveranstaltungen mit mindestens zwei Übernachtungen. Der Beginn der geförderten Schulveranstaltung muss bis zum 24. Februar 2023 erfolgen.

„Wer nicht in jungen Jahren mit den diversen, im Rahmen der Schulwochen angebotenen Sportarten in Berührung kommt, wird später kaum den Einstieg in diese sportlichen Aktivitäten finden. Damit fehlt der Tourismuswirtschaft aber auch den Sportvereinen der Nachwuchs an Gästen und Freizeitsportlern. Und Kinder sind wesentliche Multiplikatoren. Wenn die Kinder Ski fahren, fahren meist auch die Eltern mit. Daher sind die Schulveranstaltungen so wichtig und ich kann nur an alle Lehrkräfte in der Ostregion appellieren, in den kommenden Monaten Schulveranstaltungen in Niederösterreich abzuhalten. Unser Bundesland bietet ideale Bedingungen, um das Skifahren zu erlernen oder auch im Sommer mit der Natur in Berührung zu kommen“, unterstreicht Wirtschaft-, Tourismus und Sportlandesrat Jochen Danninger.

Bildungslandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister betont: „Gerade nach der Corona-Pandemie sind gemeinschaftliche Aktivitäten in der Natur wichtig, um das Zusammengehörigkeitsgefühl und die soziale Stabilität der Schülerinnen und Schüler zu fördern. Mit mehrtägigen Schulveranstaltungen können wir einen wertvollen Beitrag leisten. Wir wissen aus zahlreichen Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern, dass der Wunsch nach gemeinsamen Unternehmungen sehr groß ist. Die jungen Menschen möchten die versäumten Aktivitäten jetzt nachholen.“

Erich Moser, Obmann-Stellvertreter der Fachgruppe Hotellerie in der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ), unterstreicht: „Die mehrtätigen Schulveranstaltungen, die im Wesentlichen außerhalb der Hauptsaisonen stattfinden, sind wichtig für die Auslastung in den Beherbergungsbetrieben. Gerade abseits der Wochenenden und Feiertage sind diese Nächtigungen bedeutend.“

Die Entwicklung der Nächtigungszahlen der Jugendherbergen in Niederösterreich zeigt die dramatische Entwicklung der letzten Jahre: Verzeichnete diese Beherbergungskategorie 2019 vor der Krise noch über 66.200 Nächtigungen von inländischen Gäste, waren es im Vorjahr nur 27.400 Nächtigungen. Das entspricht einem Rückgang von 59 Prozent. Bei den niederösterreichischen Bergbahnen geht man davon aus, dass allein in der abgelaufenen Wintersaison 2021/22 Wintersportveranstaltungen (inkl. Tagesveranstaltungen ohne Übernachtungen) mit rund 60.000 Schülerinnen und Schülern aus der Ostregion in Niederösterreich nicht durchgeführt wurden.

Details zum Schulfonds: https://oead.at/en/schule/schulfonds

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