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Kreativ in die Zukunft 2019: Sieger-Porträt „Fonatsch“

Die WKNÖ zeichnet innovative Unternehmen der Sparte Gewerbe und Handwerk mit dem Preis „Kreativ in die Zukunft“ aus.

Der preisgekrönte Mast von Fonatsch
© Johann Perger „mast have BY FONATSCH“

Sieger in der Kategorie Technische Innovation wurde die Fonatsch GmbH aus Melk mit ihrem Projekt „mast have BY FONATSCH“.
Das multifunktionale Design-Tragwerk ist als fester Bestandteil für die Smart City der Zukunft konzipiert. Herzstück des Aluminiumastes ist ein Steuergerät, das unterschiedlichste Daten verarbeitet und mit speziellen Features ausgestattet werden kann. Diese Features reichen von Beleuchtung, Sicherheit, Ladestation bis hin zu Information- und Verkehrsmanagement. Fonatsch führt ein Konsortium hochrangiger Technologie-Unternehmen an, um unsere Straßen gemeinsam smart zu machen. „Wir können die Zukunft gestalten und die Herausforderungen des digitalen Wandels nutzen. Unser Ziel ist es, Niederösterreich als Vorreiterbundesland fit für die Zukunft zu machen. Wir haben den Spagat vom traditionellen Handwerksbetrieb zur digitalen Welt geschafft“, ist Unternehmerin Marie-Luise Fonatsch stolz auf ihr Team und ihr Produkt.
Die Funktionalitäten sollen allen Verkehrsteilnehmern gleichermaßen eine optimale und zeitgemäße Fortbewegung ermöglichen. Eine verkehrsflussgerechte Schaltung von Ampeln, Signalanlagen, bedarfsgerechte Beleuchtung und Ladestationen für E-Bike, E-Cars und Handy zählen ebenso zu den Funktionalitäten wie Videoüberwachung, SOS-Notrufanlagen und Notbeleuchtung. Auch der Komfort soll nicht zu kurz kommen – WLAN und Infopanels als Informationspunkte wie auch Strom- und Wasseranschlüsse, Sprühnebelanlagen zum Kühlen, Sitzgelegenheiten beziehungsweise Stadtmobiliar wie Mistkübel können formschön und unkompliziert integriert werden.
Geschäftsführer Alexander Meissner erklärt: „Das Herzstück der Anlage ist das multifunktionale Tragwerk mast have BY FONATSCH mit einem integrierten Steuergerät, das die unterschiedlichen Daten-Inputs und -Outputs verarbeitet und an die jeweiligen Nutzer weitergibt.“ Die größte Herausforderung dabei sind die Versorgungsleitungen, die über den bisher gewohnten simplen Stromanschluss hinausgehen.
Ein Datentransfer ist in beiden Richtungen möglich: Das Gerät bündelt die Daten und transferiert die Informationen an die betreffende Stelle – Kommunen, Leuchtenhersteller, Energieversorger, Polizei und Bürger.

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